250 Jahre und Mikrosekunden

31. Juli 2021 | Helmut Kretzl | Salzburger Nachrichten

In einer Reportage geht Helmut Kretzl der Frage nach, wie sich in einem Vierteljahrtausend Wiener Börse das Zeitgefühl veränderte. 1771 hat Kaiserin Maria Theresia eine vertrauenswürdige Institution für den Handel mit Wertpapieren geschaffen. Der Anspruch ist geblieben, wenn sich auch sonst vieles verändert hat.  

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Andrea Herrmann: „Die Wiener Börse genießt eine sehr gute Reputation“

22. Juni 2021 | Elisa Krisper | ForumF

Im Interview mit der Online-Plattform ForumF gibt Andrea Herrmann Einblicke in ihre neue Position als Finanzvorständin der Wiener Börse und den Finanzbereich als roten Faden in ihrem Lebenslauf. Sie berichtet  von ihrer Wahrnehmung der 250-jährigen österreichischen Nationalbörse als Haus mit viel Tradition, aber auch Weitblick. Damals wie heute sorgt die Börse für Ordnung, einheitliche Regeln für alle Akteure und Transparenz für Anleger.

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Wo die Börse schon überall wohnte

20. Juni 2021 | Kurier

Im Jubiläumsjahr ein historischer Rückblick auf die Firmensitze der Wiener Börse: Es wurde oft übersiedelt, vor allem das historische Börsengebäude an der Wiener Ringstraße prägte die Entwicklung der heimischen Nationalbörse stark. Heute ist sie im Palais Caprara-Geymüller, in der Wallnerstraße 8, beheimatet und auch die Art zu handeln hat sich natürlich stark weiterentwickelt.

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Zurück an die Wiege der Wiener Börse

14. Juni 2021 | Salzburger Nachrichten

Im Jahr 1771, also vor 250 Jahren, hat Kaiserin Maria Theresia die Wiener Börse ins Leben gerufen. Zweck: Den Wertpapierhandel in geordnete Bahnen zu bringen. Seitdem prägen zahlreiche unterschiedliche Ereignisse die Entwicklung der Wiener Börse, auch wenn sich am grundsätzlichen Auftrag, nämlich Vertrauen und Transparenz zu schaffen, nichts geändert hat.  

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„Investieren statt Spekulieren“

11. Juni 2021 | Thomas Martinek | trend

Im Interview mit dem Wochenmagazin trend spricht Christoph Boschan, CEO der Wiener Börse, über förderliche Rahmenbedingungen für den heimischen Kapitalmarkt, Staatsfonds und den starken Beitrag der börsennotierten Unternehmen zur Bewältigung der Krise. Finanzbildung trägt zu einer besseren Chancen-Risiko-Abwägung bei. So können mehr Österreicherinnen und Österreicher privat vorsorgen und Vermögen aufbauen.

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Aktienmarkt für Sparer beliebter

1. Juni 2021 | ZIB 13

Nach der Krise im Frühjahr 2020, geht es mit dem heimischen Leitindex ATX seit Ende Oktober wieder steil bergauf und der Aktienmarkt erfreut sich bei Privatanlegern steigender Beliebtheit. Christoph Boschan dazu: Die Aktieninvestition ist langfristig jeder anderen Anlageform haushoch überlegen.

Wiener Börse bekräftigt Plädoyer für „starken Kapitalmarkt“

1. Juni 2021 | Wiener Zeitung

Im Rückblick auf das Jahr 2020 kann ein positives Resultat gezogen werden: Eine hohe Aktivität der Handelsteilnehmer führte zu starken Ergebnissen. Angelika Sommer-Hemetsberger und Christoph Boschan äußern sich im Jahrespressegespräch außerdem zum heimischen Kapitalmarkt.

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Wiener-Börse-Chef: "Aus Spekulanten werden Investoren"

28. März 2021 | Bettina Pfluger | Der Standard

Der Hype rund um GameStop Aktien und der Zustrom von Anlegerinnen und Anlegern im Zuge der Coronavirus-Pandemie: Darum dreht sich das Interview von Der Standard mit dem CEO der Wiener Börse Christoph Boschan. Er erinnerte abermals an die Grundsätze beim Investieren, wie etwa Langfristigkeit und breit angelegte Portfolios.

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Das sagt der Wiener-Börse-CEO zum Anleger-Hype, zu Startup-IPOs und zur Bitcoin-Kontroverse

19. März 2021 | Dominik Meisinger | der brutkasten

Christoph Boschan äußert sich im Brutkasten-Finance-Talk zu aktuellen Kapitalmarkt-Themen. So zählt beim starken Zuwachs vom Interesse von Privatanlegern am Kapitalmarkt auch der nächste Schritt, nämlich der Übergang von der Spekulation zur Investition. Ebenso werden im Interview Trends, wie etwa Scale-Ups in Österreich oder Krypto-Währungen, tiefergehend besprochen. 

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Wiener-Börse-Chef trotz Coronakrise optimistisch für 2021

21. Jänner 2021 | Barbara Lengauer | Austria Presseagentur

Im APA Interview blickt Börsen-CEO Christoph Boschan optimistisch in das Börsenjahr 2021, in dem die Wiener Börse ihr 250-jähriges Bestehen feiert. Dank guter Vorbereitungen gemeinsam mit den Handelsteilnehmern sorge der BREXIT weder für Komplikationen noch für Umsatzrückgänge. In Bezug auf Kryptowährungen warnt Boschan, Anlegern müsse die spekulative Dimension bewusst sein. Der Börsenhandel steht im Gegenzug für Transparenz und Investition in Sachwerte.

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