Jeder Österreicher verschenkt laut einer Studie der Allianz an die 1.000 EUR durch zu wenige Investments in Aktien und Wertpapiere.

In ihrer Studie „Die Rendite der privaten Geldvermögen“ untersuchte die Allianz, wie sich das Geldvermögen der privaten Haushalte in neun Euroländern unter den Bedingungen der Niedrigzinspolitik seit 2012 entwickelt hat. Dabei zeigten sich international deutliche Unterschiede im Veranlagungsmix sowie den damit erzielten Renditen. „Österreichs private Haushalte setzen das ‚Armsparen‘ fort“, kommentiert Martin Bruckner, Vorstandssprecher der Allianz Investmentbank AG und Chief Investment Officer der Allianz Gruppe in Österreich, die Ergebnisse.

Zur Studie

Disclaimer

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei den angeführten Informationen und Berechnungen um Werte aus der Vergangenheit handelt, aus denen keine Schlüsse auf die zukünftige Entwicklung oder Wertbeständigkeit gezogen werden können. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit.
Die Angaben in dieser Publikation stellen keine Finanzanalyse oder Anlageempfehlung der Wiener Börse AG dar. Es handelt sich um eine reine Marketingmitteilung, die nicht unter Einhaltung der Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt wurde und auch nicht dem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen unterliegt.

Laut einer Allianz-Studie „verschenken“ die Österreicher an die 1.000 EUR pro Kopf durch zu wenige Investments in Aktien und Wertpapiere

Die Fakten im Überblick