Die Wiener Börse sucht heuer bereits zum zehnten Mal das Börsenunwort des Jahres. In Anlehnung an das österreichische Unwort des Jahres wird auch ein negativ behafteter Begriff aus der Finanz- und Kapitalmarktwelt gesucht, der 2026 besonders hohe Aufmerksamkeit auf sich zog oder aus Ihrer Sicht ungebührlich oft verwendet wurde.
Im Vorjahr schlug der „Zollhammer“ voll ein. Davor machten unter anderem die „KI-Blase“ (2024), „Stagflation“ (2023), „Übergewinnsteuer“ (2022) und das „Inflationsgespenst“ (2021) das Rennen.
Welcher Begriff ist Ihnen heuer negativ aufgefallen und hat sich den Titel „Börsenunwort 2026“ verdient? Der Ausdruck sollte in der Finanzbranche gebräuchlich sein und entsprechende mediale Aufmerksamkeit erlangt haben. Die Abstimmung ist bis einschließlich 27. November möglich. Anfang Dezember wird das Börsenunwort 2026 bekanntgegeben.

