Vom Parkett bis ins Netzwerk: Die Wiener Börse-Lokalitäten in 250 Jahren

Stadtrundgang durch ein Vierteljahrtausend österreichische Wirtschaftsgeschichte

Anlässlich des 250. Jubiläums leitet Historiker und Universitätsprofessor Peter Eigner einen Stadtrundgang zu den historischen Adressen der Börse durch die Wiener Innenstadt. 1771 trafen die ersten Börsenhändler am Kohlmarkt ein, um Staatsanleihen zu handeln. Die Gründung der Börse hatte die Stärkung des Vertrauens in das neu entstandene Papiergeld zum Zweck. Danach zog die österreichische Nationalbörse in ihrer 250-jährigen Geschichte oftmals um. Der heutige Firmensitz befindet sich im Palais Caprara-Geymüller in der Wallnerstraße 8, im ersten Bezirk. Seit mehr als 20 Jahren findet der Handel vollelektronisch statt, schafft aber – genau wie damals – durch klare Regeln Transparenz und Vertrauen. Einblicke in den Börsenhandel im 21. Jahrhundert geben Christoph Boschan, CEO der Wiener Börse und Heike Arbter, Vorständin der Raiffeisen Centrobank und Aufsichtsratsvorsitzende des Zertifikate Forums.

Fotos vom Stadtrundgang und Orte des Handelsgeschehens