Die Analysten der Deutschen Bank bestätigen nach der Wertberichtigungs-Ankündigung die Kauf-Empfehlung für Palfinger, nehmen das Kursziel aber von 47,0 auf 41,0 Euro zurück. Das mittelfristige Aufwärtspotenzial werde weiterhin durch das 25 Mio. Euro-Effizienzprogramm, die Ziele der "Strategie 2030+" und Infrastrukturmaßnahmen gestützt, so die Experten. Mit einem EV/EBITA-Abschlag von ca. 40 Prozent gegenüber europäischen Mid-Cap-Konkurrenten in 2027 bleibe die Bewertung attraktiv.
Für das Investitionsvolumen in Höhe rund 350 Mio. Euro bis 2030 hat die FACC AG ihre Finanzierungslinien neu aufgestellt: Unter Führung der UniCredit Bank Austria begleiten sieben Banken aus Österreich und Deutschland die nächste Wachstumsphase von FACC und refinanzieren den bestehenden Konsortialkredit mit einer Finanzierung über 190 Mio. Euro. CFO Florian Heindl: „Wir haben unsere Finanzierungsstruktur frühzeitig auf das weitere Wachstum von FACC ausgerichtet und damit eine solide Basis für die kommenden Investitionen geschaffen. Unsere positive operative Entwicklung spiegelt sich mittlerweile auch in verbesserten Finanzierungskonditionen wider. Unser verbessertes finanzielles Profil eröffnet uns zusätzlichen Spielraum, die Finanzierungsstruktur zu optimieren und unser starkes Wachstum mit genügend Liquidität abzusichern.“ Der neue Konsortialkredit über 190 Mio. hat eine Grundlaufzeit von drei Jahren und kann zweimal um jeweils ein Jahr verlängert werden. Er ersetzt frühzeitig den im Februar 2027 auslaufenden Konsortialkredit über 225 Mio. Euro, wie FACC mitteilt
Die Analysten der Baader Bank bestätigen nach dem Kapitalmarkttag die Add-Empfehlung und das Kursziel in Höhe von 33,2 Euro. Ihr Fazit: "Der Vorstandsvortrag von EVN enthielt wenig Neues und bestätigte im Wesentlichen die im Rahmen der Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2024/25 angekündigten Ziele. Das EBITDA für 2030 wird mit 1,2 Mrd. Euro am oberen Ende der Prognosegrenze erwartet, der Nettogewinn mit 500 Mio. Euro und die jährlichen Investitionen mit 1 Mrd. Euro. Die größte Enttäuschung ist unserer Ansicht nach die unveränderte Dividendenpolitik. Die Ausschüttungsquote von ca. 40 Prozent liegt weiterhin deutlich unter dem Median der Wettbewerber von ca. 60 Prozent. Das Wachstum ist nach wie vor solide."
Verbund und voestalpine bringen das Forschungsprojekt H2FUTURE am voestalpine-Standort in Linz in die nächste Ausbaustufe. Mit der in den letzten drei Jahren erweiterten Pilotanlage können die beiden Projektpartner zusätzlich zur Produktion nun auch die Verdichtung, Reinigung, Speicherung sowie die Verladung und Weiterverwendung von grünem Wasserstoff erforschen. Dafür wird die im Jahr 2019 als damals weltweit größtes Wasserstoffpilotprojekt in Betrieb genommene Anlage um eine Verdichtungs- und Reinigungsanlage sowie fünf Wasserstofftanks ergänzt. Die Kosten für die Erweiterung belaufen sich auf 16,4 Mio. Euro.
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