UBS startet die Coverage für DO & CO mit einem Buy-Rating und einem Kursziel von 230,0 Euro.
Die Erste Group hebt aufgrund der starken Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten 2026 den Finanzausblick für das Gesamtjahr erneut an. Das Ziel für Kundenkredite inklusive der Erste Bank Polska wird auf über 290 Mrd. Euro angehoben (davor "rund 290 Mrd. Euro"). Infolge des starken Wachstums bei Krediten und Einlagen sowie eines weiterhin günstigen Zinsumfelds sollte der Zinsüberschuss exklusive der Erste Bank Polska um mehr als 6 Prozent steigen (davor "etwa 5 Prozent"). Dank der weiterhin starken Nachfrage nach Vermögensverwaltungsprodukten sollte der Provisionsüberschuss exklusive der Erste Bank Polska um etwa 10 Prozent (davor "7 bis 9 Prozent") steigen. Der verbesserte Ausblick der Kernerträge bei unverändertem Ausblick der Kosten führt dazu, dass die Kosten-Ertrags-Relation exklusive der Erste Bank Polska auf unter 46 Prozent (davor "unter 47 Prozent") sinken sollte. Für 2026 wird weiterhin ein Nettogewinn von über 4 Mrd. Euro prognostiziert. Zu den Zahlen für die ersten neun Monate: Einschließlich der Erste Bank Polska wuchs der Nettogewinn um 20,6 Prozent auf 3,1 Mrd. Euro (9M 2025: 2,6 Mrd. Euro). Die Eigenkapitalverzinsung (ROTE) stieg in den ersten neun Monaten auf 20,9 Prozent (9M 2025: 16,8 Prozent). Die NPL-Quote verbesserte sich einschließlich der Erste Bank Polska seit Jahresbeginn leicht auf 2,3 Prozent (Dez. 2025: 2,4 Prozent). Das Kreditvolumen unter Einbeziehung der Erste Bank Polska stieg in den ersten neun Monaten 2026 um 24 Prozent auf 287 Mrd. Euro. Einschließlich der Erste Bank Polska lag der Zinsüberschuss mit 8,3 Mrd. Euro um 43,4 Prozent über dem Vorjahreswert (9M 2025: 5,8 Mrd. Euro). Besonders stark fiel das Wachstum in Österreich, Tschechien und Ungarn aus. Der Provisionsüberschuss stieg auf vergleichbarer Basis um 9,5 Prozent. Unter Berücksichtigung der Erste Bank Polska wuchs er um 24,0 Prozent auf 2,9 Mrd. Euro (9M 2025: 2,3 Mrd. Euro). Neben dem Beitrag der Erste Bank Polska wurde der Anstieg des Provisionsüberschuss hauptsächlich durch die positive Entwicklung im Wertpapiergeschäft getragen, wie die Erste Group mitteilt.
Polytec musste gestern den Ergebnis-Ausblick anpassen, woraufhin die Aktie mehr als 23 Prozent einbrach. Für das Geschäftsjahr 2026 wurde die EBIT-Marge von bislang rund 3 Prozent auf nunmehr 1 bis 2 Prozent gesenkt. Der Gesamtjahresumsatz wird am unteren Ende der Prognose (560 Mio. bis 590 Mio. Euro) bei rund 560 Mio. Euro erwartet. Ausschlaggebend für diese Anpassung seien insbesondere kurzfristige Umsatzanpassungen wesentlicher Kunden für das 4. Quartal. Des Weiteren würden operative Belastungen aus den getätigten Portfolioanpassungen zeitlich begrenzt nachwirken, was unter anderem auf die Schließung des Werkes Weierbach zurückzuführen sei, so das Unternehmen. Wie berichtet, verfolgt Polytec das Ziel, den Umsatzanteil des Non-Automotive-Geschäfts innerhalb der kommenden zwei bis drei Jahre auf rund 30 Prozent des Konzernumsatzes zu erhöhen. Mit der Erschließung zusätzlicher Märkte und einer breiteren Kunden- und Produktbasis sollen künftig branchenspezifische Schwankungen besser abgefedert und die Voraussetzungen für eine stabilere Ertragsentwicklung geschaffen werden. Laut Polytec entwickelt sich im Bereich Smart Plastic Applications eine vielversprechende Projektpipeline mit Anwendungen in der Mehrweg-, Bau- und Industrielogistik. Mehrere Projekte hätten zuletzt wichtige Entwicklungsschritte erreicht und würden sich zunehmend in Richtung industrieller Umsetzung entwickeln, so das Unternehmen.
Das Modell KTM 990 RC R wurde von der Leserjury der deutschen Motorradzeitschrift PS zum „Sportmotorrad des Jahres“ gekürt. Mit 43 Punkten sicherte sich die KTM 990 RC R den Sieg und lag sechs Punkte vor den engsten Konkurrenten.
Reploid präsentiert sich vom 10. bis 13. November 2026 auf der EuroTier in Hannover, einer der weltweit wichtigsten Fachmessen für Tierhaltung. Das Unterenhmen stellt dort einen begehbaren Container einer ReFarmUnit aus - eine modulare, dezentrale und hochautomatisierte Biokonversions-Anlage. Besucherinnen und Besucher erleben bei einem Rundgang, wie Larven der Schwarzen Soldatenfliege regionale Reststoffe verwerten. Eine ReFarmUnit verarbeitet bis zu 9.500 Tonnen Reststoffe pro Jahr zu rund 2.000 Tonnen Larven (Protein, Fett) und mehr als 2.200 Tonnen Insektenfrass, aus dem Reploid organischen Dünger herstellt.
Awards für Strabag: Bei den 16th Annual EuropaProperty CEE Investment Awards ging die Strabag für den Kauf des Objekts Olivia Star in Gdask als Sieger in der Kategorie "Investment-Deals über 100 Mio. Euro" hervor. Die Strabag PFS wurde als "Facility Management Firm of the year" gekürt.
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