(Wien) Zum Start ins 22. Jahr seines Bestehens qualifizieren sich mit BTV Vier Länder Bank AG und Mayr-Melnhof Karton AG zwei weitere Unternehmen für die Aufnahme in den VÖNIX VBV-Österreichischer Nachhaltigkeitsindex. Alle bisher enthaltenen VÖNIX-Mitglieder erfüllen weiterhin die Kriterien für die Indexzugehörigkeit. Dies ist das Ergebnis der jährlichen Überprüfung der Zusammensetzung auf Basis der Nachhaltigkeitsanalyse der rfu research gemäß Regelwerk. Die Änderungen sind mit heute wirksam. Der Index bildet österreichische börsennotierte Gesellschaften ab, die mit ihren Aktivitäten in der unternehmerischen Nachhaltigkeit hervorstechen.
Die 24 VÖNIX-Mitglieder 2026/2027:
| Agrana Beteiligungs-AG | Oberbank AG |
| AMAG Austria Metall AG | Österreichische Post AG |
| AT&S Austria Tech.&Systemtech. | Palfinger AG |
| BKS Bank AG | Raiffeisen Bank International AG |
| BTV Vier Länder Bank AG | Rosenbauer International AG |
| Burgenland Holding AG | Telekom Austria AG |
| CA Immobilien Anlagen AG | UBM Development AG |
| Erste Group Bank AG | UNIQA Insurance Group AG |
| EVN AG | VERBUND AG |
| Kapsch TrafficCom AG | VIENNA INSURANCE GROUP AG |
| Lenzing AG | Wienerberger AG |
| Mayr-Melnhof Karton AG | Zumtobel Group AG |
„Der VÖNIX macht seit über zwei Jahrzehnten Nachhaltigkeit am österreichischen Kapitalmarkt sichtbar und hat sich als wichtige Orientierungshilfe für verantwortungsbewusstes Investieren etabliert. Die Erweiterung der Indexmitglieder zeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften am heimischen Kapitalmarkt weiter an Bedeutung gewinnt – und eine wichtige Grundlage für langfristigen wirtschaftlichen Erfolg ist“, sagt Andreas Zakostelsky, Vorsitzender des Beirates des VÖNIX und VBV-Generaldirektor.
„Der Neuzugang Mayr-Melnhof Karton ist ein führender Hersteller von Kartonagen auf Basis von Sekundärrohstoffen und zertifizierter Frischfaser. Die BTV Vier Länder Bank zeichnet sich durch einen wachsenden Anteil ökologischer und sozialer Anlage- und Kreditprodukte aus und verfolgt auch in ihrer Tourismussparte eine Nachhaltigkeitsstrategie“, argumentiert Reinhard Friesenbichler, Geschäftsführer bei rfu research, die Aktualisierungen im VÖNIX.
Über den VÖNIX
Der VBV-Österreichischer Nachhaltigkeitsindex (VÖNIX) wurde im Jahr 2005 als nach Streubesitz-Kapitalisierung gewichteter Preisindex ins Leben gerufen. Das Auswahluniversum umfasst alle an der Wiener Börse in den oberen Marktsegmenten gelisteten Unternehmen mit ausreichend Streubesitz sowie Handelsliquidität. Namhafte Akteure des österreichischen Kapitalmarkts ermöglichen durch ihre Kompetenzen und Beiträge das laufende Indexmanagement und die Nachhaltigkeitsanalyse. Diese Partner sind die VBV-Vorsorgekasse, die Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative und die Schoellerbank Invest AG. Die rfu research ist für Nachhaltigkeitsanalyse zuständig und die Wiener Börse AG für die Indexbetreuung, laufende Berechnung und Publikation. Alle Informationen unter voenix.at.
Über die Wiener Börse
Als zentrale Infrastrukturanbieterin der Region öffnet die Wiener Börse AG Tore zu globalen Märkten. Sie vereint die Börsenplätze Wien und Prag. Notierte Unternehmen profitieren dort von maximaler Liquidität, Anlegern bietet sie als Marktführerin schnellen und günstigen Handel. Die Wiener Börse sammelt und verteilt Kursdaten und berechnet die wichtigsten Indizes für ein Dutzend Märkte der Region. Dank ihres einzigartigen Know Hows vertrauen auch die Nationalbörsen in Budapest, Laibach und Zagreb auf die IT-Dienstleistungen der Wiener Börse. Darüber hinaus ist sie an weiteren Energiebörsen und Clearinghäusern der Region beteiligt.
Haftungsausschluss
Diese Pressemitteilung kann bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen, die auf zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung gegenwärtigen Annahmen basieren, enthalten. Wir übernehmen keinerlei Gewähr dafür, dass diese zukunftsgerichteten Aussagen eintreten werden. Weiters weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass diese Pressemitteilung nicht als Grundlage für eine Investitionsentscheidung dient und weder eine Aufforderung zum Kauf noch eine Anlageempfehlung der Wiener Börse AG darstellt. Die Angaben in dieser Pressemitteilung erfolgen ohne Gewähr.


