Die AT&S investiert und verdreifacht die Reinraumfläche im Stammwerk in Leoben von 760 auf 2300 Quadratmeter. Begründet wird der Ausbau mit einer „anhaltend guten Auftragslage und zahlreicher gewonnener Großprojekte“. Das Investitionsvolumen für den Ausbau liegt laut AT&S im mittleren einstelligen Millionenbereich. „Nach eineinhalb herausfordernden Jahren geht es wieder bergauf“, sagt Michael Mertin, CEO und Vorstandsvorsitzender von AT&S, und ergänzt: „Der Treiber ist Künstliche Intelligenz. Daher ist es gerade dann, wenn die globale Wirtschaft vor Herausforderungen steht, entscheidend, mutig in die eigene Substanz zu investieren. Unsere Entscheidung, die Produktion in Leoben-Hinterberg konsequent zu erweitern, ist ein klares Bekenntnis zu Qualität und ein strategischer Schritt, um unsere technologische Souveränität sowie die Lieferfähigkeit für unsere Kunden langfristig abzusichern. Mit unseren IC-Substraten als essenzielle Bauteile für neue Cloud- und KI-Applikationen und unserer legendären Kompetenz bei hoch entwickelten Leiterplatten ist AT&S global und hier in Österreich bestens aufgestellt.“
Die Analysten von NuWays bestätigen die Hold-Empfehlung für die Flughafen Wien-Aktie und passen das Kursziel von 58,0 auf nunmehr 57,0 Euro an. Sie begründen: „Der Flughafen Wien meldete starke Verkehrszahlen zum Jahresende und gab eine gemischte Prognose für das Geschäftsjahr 2026 ab. Diese spiegelt vorsichtig einen Rückgang der Passagierzahlen durch Billigfluggesellschaften und eine Rückkehr zu den Preisstrukturen vor der Pandemie wider. Obwohl der Flughafen voraussichtlich 2027 wieder ein Passagierwachstum verzeichnen wird, behalten wir unsere Halten-Empfehlung aufgrund der rückläufigen Passagierzahlen bei, bis wir mehr über den Zeitpunkt der Erholung und die Bewertung erfahren. Die wichtigsten Ereignisse im Jahr 2026 dürften politische Stellungnahmen zur österreichischen Luftverkehrssteuer, die Verkehrszahlen für März und April sowie ein mögliches Friedensabkommen mit der Ukraine sein (vor dem Krieg machten die Ukraine und Russland ca. 3 Prozent des Umsatzes aus). Überraschend positive Nachrichten könnten die Investitionslage deutlich verbessern und uns somit wieder konstruktiver stimmen.“
Ringana setzt beim Paketversand auf die Österreichische Post-Gruppe. Ab sofort werden alle Online-Bestellungen in Österreich von der Post zugestellt, zudem werden Bestellungen nach Deutschland von der Post ins Nachbarland transportiert. Der Versand in weitere europäische Länder über das Logistiknetzwerk der Österreichischen Post-Gruppe wird derzeit getestet, wie die Post mitteilt.
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