Devisen (Früh) - Euro kaum verändert bei 1,1795 US-Dollar
Wirtschaftsbarometer könnten Impulse liefern
Impulse könnten am Dienstag Barometer für die Wirtschaftsstimmung in der Eurozone, Deutschland und Frankreich bringen, schreiben die Analysten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) in einem Kommentar: "Die konjunkturelle Entwicklung ist in vielen Teilen der Welt nicht besonders dynamisch und teilweise sind Abkühlungstendenzen auch an den Arbeitsmärkten spürbar, so beispielsweise in Deutschland und den USA".
Am vergangenen Mittwoch waren für den Euro noch bis zu 1,1919 Dollar bezahlt worden - so viel wie seit Juni 2021 nicht mehr. Die Erwartungen an die Geldpolitik dies- wie jenseits des Atlantiks stützen derzeit tendenziell den Euro gegenüber dem Dollar. Während Zinssenkungen in der Eurozone auf absehbare Zeit als unwahrscheinlich gelten, dürfte die US-Notenbank Fed ihre Zinsen weiter verringern.
spo/ger
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Quelle: APA
