Der Handel an der Wiener Börse erfolgt auf Basis transparenter Regeln und gesetzlicher Vorgaben, die für alle Marktteilnehmer gleichermaßen gelten. Eine effektive Handelsüberwachung bildet dabei einen zentralen Bestandteil der Marktinfrastruktur und trägt wesentlich zur Integrität, Fairness und Funktionsfähigkeit des Kapitalmarkts bei.
Die Handelsüberwachung der Wiener Börse überwacht den Börsehandel laufend und systematisch. Order- und Geschäftsdaten werden mithilfe eines modernen Überwachungssystems in Kombination mit fachlicher Expertise ausgewertet, um Auffälligkeiten zu erkennen und einen fairen sowie ordnungsgemäßen Handel sicherzustellen.
Verdachtsmomente auf Marktmanipulation oder Insiderhandel, die im Rahmen der laufenden Überwachung festgestellt oder durch Hinweise von Marktteilnehmern oder sonstigen Dritten aufgezeigt werden, prüft die Handelsüberwachung sorgfältig und leitet sie anschließend an die zuständige Aufsichtsbehörde, die Finanzmarktaufsicht (FMA), weiter.

Weiterführende Informationen zum Thema Marktmissbrauch finden Sie auch auf der Website der Finanzmarktaufsicht (FMA).

