Strabag steigerte die Leistung im 1. Halbjahr um 12 Prozent auf 9,98 Mrd. Euro, wobei der großte Zuwachs in Deutschland erzielt wurde. Das EBIT stieg um 35 Prozent auf 174,4 Mio. Euro, Der Konzerngewinn legte um 26 Prozent auf 119,1 Mio. zu. Der Auftragsbestand lag per 30.6.2026 bei 35,98 Mrd, Euro, was einem Plus von 27 Prozent zum Jahresende 2025 entspricht. Der Ausblick wurde angepasst: Für das Gesamtjahr wird nun eine Leistung nahe 23 Mrd. Euro (zuvor: 22 Mrd. Euro) und eine EBIT-Marge in der Bandbreite von 5,5-6,0 Prozent erwartet (zuvor: 5,0-5,5 Prozent).
Warimpex hat Zahlen für das 1. Hallbjahr veröffentlicht: Die Gesamtumsatzerlöse erhöhten sich im Vergleich zur Vorjahresperiode um 9 Prozent auf 11,1 Mio. Euro. Wesentlicher Treiber waren die Erlöse aus der Vermietung von Büroimmobilien, die um 12 Prozent auf 7,8 Mio. Euro zulegten. Das EBITDA legte im Periodenvergleich von 0,6 Mio. Euro auf 2,1 Mio. Euro zu. Nach einem Konzern-Fehlbetrag von 3,0 Mio. Euro im 1. Halbjahr 2025 weist das Unternehmen nun einen Gewinn von 0,8 Mio. Euro aus. CEO Franz Jurkowitsch: „Wir konnten das Momentum des Vorjahres heuer im ersten Halbjahr fortsetzen und erstmals seit einiger Zeit wieder schwarze Zahlen schreiben. Während das wirtschaftliche Umfeld von einer zurückhaltenden Konjunkturprognose in der EU sowie steigender Inflation und damit verbunden Zinserhöhungen geprägt bleibt, entwickelt sich unser Kernmarkt Polen weiterhin überdurchschnittlich gut. Dies ist einem starken Binnenmarkt, gut ausgebildeten Fachkräften und laufenden Infrastrukturinvestitionen zu verdanken.“ Für das Geschäftsjahr 2026 werden ebenfalls schwarze Zahlen angestrebt.
Reploid bereitet einen Wechsel der Aktie in den amtlichen Handel, Segment prime market, der Wiener Börse für Sommer 2027 vor. Aktuell notiert das Papier im Vienna MTF, Segment direct market plus, und wird einmal täglich in einer Auktion gehandelt. Schon im Oktober 2026 soll die Aktie vom Auktionshandel in den durchgehenden Fließhandel des direct market plus wechseln, so das Unternehmen. Um die Handelbarkeit der Aktien zu verbessern, soll, wie bereits angekündigt, die ordentliche Hauptversammlung am 14. September 2026 einen Aktiensplit beschließen, bei dem eine Aktie in 15 Aktien geteilt wird.
Die Berenberg hat die Buy-Einstufung für Asta Energy und das Kursziel von 90 Euro bestätigt.
Die Analysten von SRC Research bestätigen nach Vorlage der Halbjahres-Zahlen die Kauf-Empfehlung mit Kursziel 30,0 Euro für die UBM-Aktie. Ihr Fazit: "Die gute Situation bei den Wohnungsverkäufen und die Portfoliotransaktionen übertrugen sich auf den Nettogewinn, der sich von einem Verlust von 6,6 Mio. Euro im Vorjahr mit einem Gewinn von 6,2 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2026 eindrucksvoll zurückmeldete. Daneben wurde mit dem Partner Porr ein Pilotprojekt in Wien im neuen Geschäftsbereich Affordable Housing mit 92 Wohneinheiten und einem hohen Grad an Standardisierung gestartet. Weitere Projekte werden in den kommenden Quartalen folgen. Das Tempo wird nicht zuletzt dadurch beeinflusst, wie schnell UBM seinen Assetbestand im Bereich Wohnen und Hotels reduzieren kann, um Kapital für den neuen Geschäftsbereich freizusetzen. Sollte sich das Tempo von Verkäufen und der Aufbau des neuen Geschäftsbereichs beschleunigen, wäre ein höheres Kursziel denkbar."
RBI-CEO Michael Höllerer hat am 27.8. 483 RBI-Aktien erworben, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Insgesamt hat er 30.090 Euro investiert.
Der Technologiekonzern Andritz hat gemeinsam mit langjährigen Kunden und Partnern den Abschluss der ersten Phase seiner Turbogeneratoren-Produktionserweiterung in Linz gefeiert. Die Generatoren werden weltweit in Kraftwerken, zur Netzstabilisierung sowie zur Stromversorgung großer Industrieanlagen und Rechenzentren eingesetzt. Mit dieser Investition stärkt Andritz seinen Standort Linz, erhöht die Produktionskapazität und schafft neue Arbeitsplätze. Durch den Abschluss der ersten Bauphase hat Andritz seine Turbogeneratoren-Produktionskapazität verdoppelt und damit einen wichtigen Meilenstein beim Ausbau des Produktionsstandorts erreicht. Die Renovierung der rund 3.000 m² zusätzlichen Produktionsfläche verläuft planmäßig und wird 2028 abgeschlossen sein.
Moody’s bestätigte das langfristige Emittentenrating von Wienerberger mit Baa3 und senkte den Ausblick von stabil auf negativ. Die Ratingagentur erklärte, der geänderte Ausblick spiegele die schwächer als erwartet ausgefallenen Erträge und Margen des Baustoffkonzerns, die erhöhte Verschuldung nach fremdfinanzierten Akquisitionen sowie die Wahrscheinlichkeit wider, dass seine Kreditkennzahlen für das aktuelle Rating in den nächsten 12 bis 18 Monaten weiterhin schwach bleiben werden.
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