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News zu Reploid, wienerberger, Semperit, oekostrom AG

Reploid hat die finalen Zahlen für 2025 veröffentlicht: Der Umsatz wurde vervielfacht und von 5,1 Mio. Euro in 2024 auf 37,9 Mio. Euro gesteigert. Haupttreiber war laut dem Unternehmen das Anlagengeschäft. So wurde im Geschäftsjahr 2025 eine ReFarmUnit fertiggestellt, an 33 weiteren Anlageprojekten wurde gearbeitet. Auch die Ertragslage hat sich deutlich verbessert: Das Betriebsergebnis wurde im Periodenvergleich von 1,1 Mio. Euro auf 12,6 Mio. Euro gesteigert. Dabei hatten umfangreiche Projekteingänge gegen Ende des Geschäftsjahres  einen positiven Einfluss auf die Ertragssituation, da ihnen bis zum Jahresende nur vergleichsweise geringe Kosten für die Implementierung der Projekte gegenüberstanden, wie das Unternehmen erklärt. Der Jahresuberschuss dreht von -1,0 Mio. Euro auf 9,4 Mio. Euro. CEO Philip Pauer: „Wir haben uns für das Geschäftsjahr 2025 ambitionierte Ertragsziele gesetzt. Gesagt, getan – Reploid hat abgeliefert.“

Bei wienerberger gibt es eine Directors-Dealing-Meldung: Aufsichtsrat Peter Steiner hat am 20. August 2000 Aktien zu je 19,24 Euro erworben.

Die Analysten der Erste Group erhöhen das Kursziel für die Semperit-Aktie von 14,2 auf 17,8 Euro und bestätigen die Einstufung "Hold".

Die oekostrom AG hat ihren Halbjahresbericht 2026 veröffentlicht: Die Umsatzerlöse erhöhten sich gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 60,2 Mio. Euro (Vorjahresperiode: 59,8 Mio. Euro). Das EBITDA stieg von 4,6 Mio. Euro auf 5,8 Mio. Euro, wodurch sich die EBITDA-Marge von 7,8 Prozent auf 9,7 Prozent erhöhte. Das operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich von 1,4 Mio. Euro auf 2,0 Mio. Euro. Auch das den Aktionär:innen zurechenbare Konzernergebnis erhöhte sich von 0,07 Mio. Euro im 1. Halbjahr 2025 auf 0,6 Mio. Euro im 1. Halbjahr 2026. Vor allem die höhere Stromproduktion, die planmäßige Entwicklung des Energiehandels sowie die in den vergangenen Quartalen umgesetzten Effizienz- und Kostensenkungsmaßnahmen haben zu dieser Entwicklung beigetragen, so das Unternehmen. Der Vorstand geht davon aus, dass sich die positive Entwicklung des 1. Halbjahres im weiteren Jahresverlauf fortsetzen wird. Neben den bereits wirksamen Effizienz- und Kostensenkungsmaßnahmen werden insbesondere die zunehmenden Beitrage neuer Erzeugungsanlagen sowie der saisonal starkere Ergebnisbeitrag des Handelsgeschäfts die wirtschaftliche Entwicklung unterstützen. CFO Jan Häupler: „2026 ist das Jahr mit dem größten Ausbau der Erzeugungskapazität der oekostrom AG seit ihrer Gründung. Wir lösen unser Wachstumsversprechen ein und liefern einen starken Beitrag zu einer nachhaltigen Energiezukunft.“ Wie bereits angekündigt, ist für die Finanzierung der Investitionen in die Produktions-Pipeline eine Kapitalerhöhung für den Spätsommer/Herbst 2026 geplant. Auf Basis des bereits genehmigten Kapitals in Höhe von 3 Mio. Euro konnten rund 450.000 neue Aktien ausgegeben werden. Bestandsaktionär:innen werden dabei Bezugsrechte eingeräumt. Laut Halbjahres-Bericht setzen mehr als 3.100 Aktionär:innen auf das (nicht börsennotierte) Unternehmen.

Dieser Artikel wurde zur Verfügung gestellt von boerse-social.com.

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