Der Raiffeisen Bank International wurden bis zum 9. Juni 2026, Annahmeerklärungen für insgesamt 9.831.951 Addiko-Aktien angedient, wie die Bank mitteilt. Dies entspricht 50,42 Prozent aller ausgegebenen Addiko-Aktien. Darin enthalten sind die 1.878.167 Addiko-Aktien, die von der Alta Group gehalten werden und 9,63 Prozent aller ausgegebenen Addiko-Aktien entsprechen. Die Annahmefrist für das Angebot endet am 22. Juli 2026, 17:00 Uhr MESZ. Bekanntermaßen laufen derzeit zwei Angebote für Addiko, eines der NLB zu 33,5 Euro und jenes der RBI zu 26,5 Euro je Aktie. Beide Bieter setzen für einen Erfolg ihrer Angebote eine Mindestannahmequote von 75 Prozent voraus.
Die Analysten von Morgan Stanley stufen die wienerberger-Aktie von "Overweight" auf "Underweight" zurück, das Kursziel liegt bei 23,0 Euro.
Morgan Stanley bestätigt das Overweight-Rating für die Erste Group-Aktie und erhöht das Kursziel von 109,0 Euro auf 112,0 Euro.
Aktienkäufe: Bajaj Mobility-Vorständin Petra Preining hat den Kauf von 5000 Aktien zu je 18,93 Euro je Aktie gemeldet.
Reploid wird mit 1. Juli 2026 offizieller Partner des Bayerischen Fußball-Verbands (BFV). Im Rahmen der Kooperation bringt Reploid seine Düngemittellösungen gezielt in die Strukturen des BFV ein und unterstützt rund 4.400 bayerische Fußballvereine dabei, ihre Sport- und Grünflächen nachhaltig und leistungsfähig zu bewirtschaften. Andres Steinbüchler, Director of Fertilizers bei Reploid: „Der BFV ist nicht nur der größte Fußballverband Deutschlands, er ist auch ein starkes Netzwerk aus tausenden Vereinen, die ihre Anlagen nachhaltig bewirtschaften wollen. Mit unserer Partnerschaft bringen wir unseren organischen Premiumdünger genau dorthin, wo echter Bedarf besteht. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und die gemeinsamen Möglichkeiten, die sich daraus entwickeln.“
Dieser Artikel wurde zur Verfügung gestellt von boerse-social.com.
Hinweis
Die Wiener Börse AG verweist ausdrücklich darauf, dass die angeführten Informationen, Berechnungen und Charts auf Werten aus der Vergangenheit beruhen, aus denen keine Schlüsse auf die zukünftige Entwicklung oder Wertbeständigkeit gezogen werden können. Im Wertpapiergeschäft sind Kursschwankungen und Kapitalverluste möglich. Der Beitrag gibt die persönliche Meinung des Autors wieder und stellt keine Finanzanalyse oder Anlageempfehlung der Wiener Börse AG dar.
