Die Analysten von Raiffeisen Research haben in ihrer Juli-Überprüfung einige Änderungen an ihrer Top Picks-Liste vorgenommen. Betroffen sind auch heimische Aktien. Entfernt wurden SBO, Shell Equinor, Banco Santander, Novo Nodrisk. Aufgenommen wurden voestalpine, Vonovia, Meta. Die Liste besteht nun aus: Amazon, Danone, EON, Enel, EVN, Fresenius, Kapsch TrafficCom, Mayr-Melnhof, Meta, Microsoft, Mondelez, Palfinger, SAP, Sanofi, voestalpine, Vonovia.
Andritz feierte sein 25-jähriges Börse-Jubiläum. Im Jahr 1852 als kleine Eisengießerei in Graz gegründet, hat sich Andritz in den letzten Jahrzehnten zu einem globalen Technologiekonzern mit rund 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit entwickelt. Der Börsengang legte den Grundstein für eine Phase nachhaltiger internationaler Expansion und eine der erfolgreichsten Wachstumsphasen in der 174-jährigen Unternehmensgeschichte. Seit 2001hat Andritz rund 95 Unternehmen übernommen und erfolgreich in die Gruppe integriert. Seit dem Börsengang hat Andritz zudem die Zahl seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versiebenfacht (auf 30.000), seinen Umsatz verachtfacht (von 1 Mrd. Euro auf fast 8 Mrd. Euro), sein Ergebnis versechzehnfacht (Reported EBITA auf rund 700 Mio. Euro) und seine globale Präsenz auf 80 Länder ausgeweitet. Seit dem IPO verzeichnete die Aktie insgesamt eine Kurssteigerung von rund 2.900 Prozent und erreichte im Jubiläumsjahr 2026 ihr Allzeithoch. Einschließlich der ausgeschütteten Dividenden von insgesamt 210,80 Euro je Aktie ergibt sich ein Total Shareholder Return von rund 6.200 Prozent. CEO Joachim Schönbeck: „Wir blicken positiv in die Zukunft und sind gut positioniert. Andritz arbeitet an den relevanten Themen unserer Zeit: Steigende Stromnachfrage (Elektrifizierung), erneuerbare Energie, Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung. Hier werden wir mit innovativen Lösungen und verlässlichem Kundenservice unseren Kunden auch weiterhin engagiert zur Seite stehen.“
Ab 3. Juli 2026 sind in allen Terminals des Flughafen Wien an den zentralen Sicherheitskontrollen die neuen CT-Scanner im Einsatz. Für alle abfliegenden Passagiere gilt ab diesem Zeitpunkt: Elektronische Geräte, wie Laptops und Handys, sowie auch Flüssigkeiten können im Handgepäck bleiben und müssen an der Sicherheitskontrolle nicht mehr ausgepackt werden. Außerdem gilt ab 3. Juli am Flughafen Wien die erweiterte Flüssigkeitsregelung: So können Flüssigkeiten bis zu einem Volumen von zwei Litern im Handgepäck mitgenommen werden. Insgesamt investiert der Wiener Airport rund 25 Millionen Euro in die Umstellung auf die neue CT-Technologie, 35 Geräte wurden dafür angeschafft. Auch in der neuen Terminal 3-Süderweiterung, die im zweiten Quartal 2027 in Betrieb gehen wird, werden die neuen CT-Scanner eingesetzt werden, teilt der Flughafen Wien mit. Des weiteren darf sich der Flughafen Wien über eine Auszeichnung freuen: Die VIENNA Lounge am Flughafen Wien ist erneut zur „Lounge of the Year, Europe Winner“ gekürt worden und gewinnt damit als erste Airport-Lounge überhaupt zum dritten Mal in Folge den renommierten Priority Pass Excellence Award.
Die Erste Group und die Banca Comercial Român (BCR) haben eine „Green Financing“-Finanzierung in Höhe von 151 Mio. Euro für den Bau des Onshore-Windparks Petera II (392 MW) im Kreis Constana bereitgestellt. Das Projekt befindet sich im Besitz von Investmentfonds, die von Copenhagen Infrastructure Partners verwaltet werden.
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