Wiener Börse News

Research zu Palfinger, News zu Porr und Dad.at

Die Analysten von Raiffeisen Research bestätigen die Kauf-Empfehlung für Palfinger und erhöhen das Kursziel von 40,0 auf 41,0 Euro. Sie begründen: "Service-Ausbau, regionale Wachstumsschritte (Nordamerika, Asien) und selektive strategische Investitionen (z.B. im Bereich Defence) sind für Palfinger die Grundsteine für die Erreichung der ambitionierten Ziele für 2030. Die mittelfristigen Finanzziele für 2027 sind weiterhin intakt, angesichts des aktuellen Ausgangsniveaus jedoch als ambitioniert einzustufen. Ihre Erreichung setzt eine spürbare Nachfrageerholung in den Kernmärkten Europa und Nordamerika ab dem Halbjahr 2026 voraus. Da das Management die längerfristige „Reach Higher 2030+“-Strategie zunehmend in den Vordergrund rückt, empfiehlt es sich, die 2027-Ziele weniger als harte Vorgaben, sondern vielmehr als Meilensteine auf dem Weg zu den Zielen 2030 zu verstehen."

Porr startet ein neues Long Term Incentive Program (LTIP), das an die Erreichung von EBIT-Margen-Ziele gekoppelt ist. Das LTIP sieht die Übertragung von insgesamt maximal 500.000 Aktien an Mitglieder des Vorstandes und andere Führungskräfte aus der Unternehmensgruppe vor. Die für das LTIP maßgeblichen Performancekriterien sind vom Aufsichtsrat beschlossene Konzern EBIT Margenziele für 2026 und für die Jahre 2027 und 2028, welche sich an dem langfristigen Ziel der Gesellschaft von einer 3,5-4 Prozent EBIT-Marge bis zum Jahr 2030 orientieren, so das Unternehmen. Nach dem Ende der Laufzeit des LTIP werden jene Aktien, die den ermittelten Aktienzuteilungen entsprechen, an die jeweiligen LTIP-Teilnehmer ohne weitere Gegenleistung übertragen. Voraussetzung für die Teilnahme von Vorstandsmitgliedern der Gesellschaft am LTIP ist, dass diese einen angemessenen Eigenanteil an Aktien (mindestens 20.000 Aktien) der Gesellschaft erworben haben müssen.

Die DADAT Bank schafft die Depotgebühr ab.Neukunden profitieren ab sofort von der kostenfreien Depotführung, für Bestandskunden entfallen die Depotgebühren ab dem Jahr 2027. Vorstand Ernst Huber: „Mit der Abschaffung der Depotgebühr und den verbesserten Konditionen wollen wir Anlegerinnen und Anlegern einen möglichst einfachen und kosteneffizienten Zugang zu den Finanzmärkten ermöglichen. Unser Anspruch ist es, ein umfassendes Angebot bereitzustellen, ohne unsere Kundinnen und Kunden auf einzelne Produkte oder Handelsplätze zu beschränken.”

Dieser Artikel wurde zur Verfügung gestellt von boerse-social.com.

Hinweis

Die Wiener Börse AG verweist ausdrücklich darauf, dass die angeführten Informationen, Berechnungen und Charts auf Werten aus der Vergangenheit beruhen, aus denen keine Schlüsse auf die zukünftige Entwicklung oder Wertbeständigkeit gezogen werden können. Im Wertpapiergeschäft sind Kursschwankungen und Kapitalverluste möglich. Der Beitrag gibt die persönliche Meinung des Autors wieder und stellt keine Finanzanalyse oder Anlageempfehlung der Wiener Börse AG dar.

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