Die Analysten der Deutschen Bank passen das Kurzsiel für Palfinger im Vorfeld er Q2-Präsentation am 28. Juli von 48,0 Euro auf 47,0 Euro an, bleiben aber bei der Kauf-Empfehlung.
Das Textilunternehmen A Penteadora SA hat an seinem Produktionsstandort in Unhais da Serra, Portugal, eine Textilrecyclinganlage sowie eine Nadelvliesanlage von Andritz in Betrieb genommen. Miguel Fernandes, Geschäftsführer von A Penteadora, sagt: „Mit den neuen Recycling- und Vliesstofftechnologien von Andritz können wir Textilabfälle in hochwertige Materialien für industrielle Anwendungen umwandeln. Diese Investition untermauert unser Engagement für Nachhaltigkeit und die Kreislaufwirtschaft und eröffnet gleichzeitig neue Möglichkeiten für innovative Vliesstoffprodukte und eine effizientere Ressourcennutzung.“ Die ersten Produkte werden voraussichtlich im Juli auf den Markt kommen.
Die Post-Tochter ACL advanced commerce labs hat für Austrian Airlines das neue digitale Uniform-Bestellsystem eDress umgesetzt. Rund 5.000 Mitarbeiter*innen von Austrian Airlines – von der Pilotin bis zum Flugbegleiter – können den Bezug ihrer Uniformen ab sofort digital abwickeln. Grundlage dafür war eine im Vorjahr gewonnene Ausschreibung für die digitale Abwicklung von Dienstkleidungsbestellungen des Lufthansa-Konzerns.
A1 erleichtert die IT-Sicherheit für Unternehmen: Gerade in Zeiten zunehmender Cyberkriminalität ist der Schutz von Unternehmen wichtiger denn je. Cyberangriffe, Schadsoftware und Phishing Versuche betreffen heute längst nicht mehr nur große Konzerne, sondern Unternehmen jeder Größe und Branche. Häufig stellen dabei alltägliche Internetzugriffe ein unterschätztes Einfallstor für digitale Bedrohungen dar. A1 baut das Angebot in diesem Bereich weiter aus und macht mit A1 Business Internet Secure mit Security-Lösungen zugänglich.
Laut einer EY Studie liegen die Solvenzquoten der österreichischen Versicherungsunternehmen weiterhin über dem europäischen Durchschnitt. Die durchschnittliche Solvenzkapitalquote, die sogenannte SCR-Quote, erhöhte sich 2025 auf 275,5 Prozent nach 255,4 Prozent im Vorjahr. Damit verfügen die heimischen Versicherer im Schnitt über deutlich mehr Eigenmittel, als regulatorisch erforderlich wäre. Die anrechenbaren Eigenmittel wuchsen 2025 um 12,3 Prozent – 94,1 Prozent davon sind Eigenmittel höchster Qualität. Die Verrechneten Prämien stiegen 2025 um 4,9 Prozent und damit stärker als die Inflation von 3,6 Prozent. „Die österreichische Versicherungsbranche zeigt sich auch 2025 sehr robust. Die Solvenzquoten sind gestiegen und liegen weiterhin über dem europäischen Durchschnitt. Das ist ein starkes Stabilitätssignal – gerade in einem Umfeld, in dem Versicherer gleichzeitig mit höheren Schadenrisiken, Kapitalmarktveränderungen und zunehmender Regulierung umgehen müssen“, sagt Barbara Czanik, Partnerin und Leiterin des Bereichs Versicherungsprüfungen bei EY Österreich.
Das European Brand Institute hat seine Österreichische Markenwert Studie veröffentlicht. Die Top 10 Markenunternehmen verzeichnen dabei ein Markenwertwachstum von +3,80 Prozent auf insgesamt über 40,5 Mrd. Euro und übertreffen damit deutlich das prognostizierte Wirtschaftswachstum Österreich. Unter den Top 10 befinden sich auch vier Börsenotierte, nämlich Erste Group (Mit einem Markenwertsprung von +26,6 Prozent auf 2,875 Mrd. klettert sie von Platz 5 auf Platz 3), Raiffeisen Bank (die Gruppe steigerte ihren Markenwert um +3,8 Prozent auf 2,144 Mrd. Euro und hält Platz 7). Verbund (der Versorger verzeichnet mit -10,6 Prozent auf 1,443 Mrd. den einzigen Markenwertrückgang unter den Top 10, behauptet aber dennoch Platz 8) und OMV (Platz 10). Die Top 10 komplettieren Red Bull (Platz 1), Novomatic (Platz 2), Spar (4), ÖBB (5), Svarovski (6), XXXLutz (9).
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