Die Erste Group hat mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) eine Garantie-Rahmenvereinbarung über 200 Mio. Euro abgeschlossen, um Investitionen in Windenergieprojekte innerhalb der Europäischen Union (EU) zu beschleunigen. Die Vereinbarung ist Teil eines EU-weiten Garantieprogramms in Höhe von 8 Mrd. Euro, welches die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Windturbinenhersteller stärken soll.
Das Schiedsgericht der Region Kaliningrad hat entschieden, dass Strabag und seine österreichischen Kernaktionäre verpflichtet sind, an Rasperia 339 Mio. Euro zu zahlen, und dass das Urteil gegen die Vermögenswerte von AO Raiffeisenbank vollstreckt werden kann. AO Raiffeisenbank wird gegen dieses Urteil Berufung mit aufschiebender Wirkung einlegen. Das Urteil hat weder Auswirkungen auf die finanziellen Ergebnisse des RBI-Konzerns ohne Russland noch auf dessen harte Kernkapitalquote , wie es heißt.
Research: Die Analysten von Raifeisen Research stufen die EVN-Aktie nach Zahlenbekanntgabe weiter mit Kaufen ein und erhöhen das Kursziel von 28,0 auf 29,0 Euro. Sie meinen: "Wir sehen EVN gut aufgestellt, um von den Megatrends Dekarbonisierung der Strom- und Wärmeversorgung sowie Elektromobilität nachhaltig profitieren zu können. Gegenüber den Vergleichsunternehmen ist EVN attraktiv bewertet und weist auch eine solide Dividendenrendite auf. Dank hohem Anteil regulierten Geschäfts hat die Aktie einen defensiven Charakter und stellt gerade im Umfeld sehr gut gelaufener Aktienmärkte mit möglicher Gegenbewegung eine interessante Anlagealternative dar. Zu erwähnen ist auch, dass allein EVNs Verbund-Beteiligung gemessen an der Marktkapitalisierung aktuell einen Wert von rund 2,7 Mrd. Euro aufweist. Dies entspricht gut der Hälfte von EVNs eigenem Börsenwert."
Dieser Artikel wurde zur Verfügung gestellt von boerse-social.com.
Hinweis
Die Wiener Börse AG verweist ausdrücklich darauf, dass die angeführten Informationen, Berechnungen und Charts auf Werten aus der Vergangenheit beruhen, aus denen keine Schlüsse auf die zukünftige Entwicklung oder Wertbeständigkeit gezogen werden können. Im Wertpapiergeschäft sind Kursschwankungen und Kapitalverluste möglich. Der Beitrag gibt die persönliche Meinung des Autors wieder und stellt keine Finanzanalyse oder Anlageempfehlung der Wiener Börse AG dar.
