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Research zu Andritz, Frequentis, Bawag, News zu wienerberger, RBI/Addiko

Die Analysten der Deutschen Bank bestätigen die Kauf-Empfehlung und das Kursziel in Höhe von 90,0 Euro für die Andritz-Aktie. Das Unternehmen wird am 30. Juli seine Q2-Zahlen präsentieren. Die Analysten erwarten einen Umsatzanstieg von 3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr und einen Zuwachs des vergleichbaren EBITDA um 8,7 bis 9,1 Prozent.

Die Analysten von Oddo BHF bestätigen die Neutral-Empfehlung und das Kursziel in Höhe von 81,0 Euro für die Frequentis-Aktie. Sie meinen: "Das außergewöhnliche Wachstumsprofil des Konzerns überzeugt uns weiterhin. Frequentis erzielte in jedem der vergangenen drei Jahre ein zweistelliges organisches Wachstum. Zudem bietet der Rekordauftragsbestand in Höhe von rund 1,2x des Jahresumsatzes eine hohe Visibilität hinsichtlich des künftigen Wachstums. Weniger überzeugt sind wir jedoch vom Potenzial für eine kurzfristige Margenausweitung, insbesondere da das Unternehmen trotz der angehobenen Umsatzwachstumsprognose an seiner Margenprognose für das Geschäftsjahr 2026 festhielt. Vor diesem Hintergrund und angesichts der aktuellen Bewertung ziehen wir es vor, vorerst an der Seitenlinie zu bleiben."

Die Analysten von Oddo BHF stufen die Bawag-Aktie weiter mit "Kauf" und Kursziel 175,0 Euro ein. Ihr Fazit: "Die angekündigte große und EPS-steigernde Übernahme in Irland war der wesentliche Treiber der bisherigen Kursentwicklung im laufenden Jahr. Unter Einbeziehung von PTSB erscheint die aktuelle Bewertung der Aktie nicht übermäßig ambitioniert. Die Aktie wird auf Basis unserer Schätzungen für 2028 mit einem KGV von 9,4x und einem Kurs-Buchwert-Verhältnis von 2,5x gehandelt, gegenüber einem überdurchschnittlichen erwarteten ROTE von 27,6 Prozent."

wienerberger begrüßt die positiven Schritte in den Legislativvorschlägen der Europäischen Kommission zur Weiterentwicklung des EU-Emissionshandelssystems (EU-ETS) mit Relevanz für seine Produktion keramischer Baustoffe in der Europäischen Union sowie den neu veröffentlichten Elektrifizierungsaktionsplan. Das Paket enthält mehrere wichtige Maßnahmen, die die industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas stärken und gleichzeitig den Übergang zur Klimaneutralität unterstützen können, betont das Unternehmen in einer Aussendung. Der Vorschlag schafft etwa eine rechtliche Grundlage für eine Erhöhung der kostenlosen Zuteilung von Tonziegeln, Tonrohren und Keramikfliesen. Dadurch würden die ETS-bedingten CO-Kosten für die Tonbaustoff- und Keramiksparte von wienerberger sinken, während gleichzeitig Investitionen in Dekarbonisierung und CO-arme Technologien gefördert würden. Bestimmte Aspekte würden allerdings weiterer Klärung bedürfen, so das Unternehmen, insbesondere die Bedingungen, unter denen künftige kostenlose Zuteilungen an unternehmensspezifische Dekarbonisierungsinvestitionen geknüpft sind, sowie weitere Verbesserungen der Benchmark-Methodik. wienerberger-CEO Heimo Scheuch: „Die Vorschläge der Europäischen Kommission sind ein wichtiger Schritt zur Stärkung der industriellen Wettbewerbsfähigkeit Europas und zur Förderung seiner Klimaziele."

Der RBI sind bis zum 27. Juli 2026, 09:30 Uhr, Annahmeerklärungen für insgesamt 10.720.581 Aktien der Addiko zugegangen sind. Dies entspricht 55,58 Prozent aller angebotsgegenständlichen Addiko-Aktien. Die Mindestannahmeschwelle des Angebots von mehr als 55 Prozent aller angebotsgegenständlichen Addiko-Aktien ist somit überschritten. Das gesetzliche Rücktrittsrecht für die Angebots-Annahmen ist am 23. Juli 2026, 17:00 Uhr, abgelaufen. Die Annahmefrist für das Angebot endet am 29. Juli 2026, 17:00 Uhr MESZ.

Dieser Artikel wurde zur Verfügung gestellt von boerse-social.com.

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