Wiener Aktienmarkt vorbörslich schwächer erwartet
ATX mit Abschlag von 0,3 Prozent taxiert - Nach negativen US-Vorgaben und weiterhin hohen Ölpreisen
Negative Vorgaben hatte am Vorabend die Wall Street geliefert, diese könnten nun auch in Europa die Aktienkurse belasten. Steigende Ölpreise und unerwartet starke US-Konjunkturdaten sorgten an der Wall Street für wieder zunehmende Inflationssorgen und verstärkten Spekulationen auf eine weitere Zinserhöhung durch die US-Notenbank.
Positive Impulse für das Geschehen an den Aktienmärkten blieben laut Helaba-Analysten aus. Am heimischen Aktienmarkt liegt auf Unternehmensebene erneut eine sehr dünne Meldungslage vor.
Der Wiener Aktienmarkt hat am Mittwoch nach einem Stimmungsdreh etwas leichter geschlossen, nachdem er sich im Verlauf noch auf Rekordkurs befunden hatte. Der ATX gab 0,17 Prozent auf 6.908,28 Punkte nach. Im Frühgeschäft hatte der heimische Leitindex noch erstmals in seiner Geschichte die Marke von 7.000 Einheiten überwunden.
Die größten Kursgewinner im prime market am Mittwoch:
RHI Magnesita +1,52% 33,50 Euro Raiffeisen Bank International +1,50% 64,25 Euro Schoeller-Bleckmann +1,37% 29,65 Euro
Die größten Kursverlierer im prime market am Mittwoch:
Porr -7,82% 32,40 Euro Wienerberger -2,54% 17,65 Euro AMAG -2,19% 26,80 Euro
ste/ger
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Quelle: APA
