Devisen (Früh) - Euro weiter über 1,14 US-Dollar
US-Arbeitsmarktdaten hatten am Vortag schon den Dollar deutlich belastet
US-Arbeitsmarktdaten hatten den Dollar am Vortag deutlich belastet. Denn die US-Wirtschaft schuf im Juni nur halb so viele neue Stellen wie prognostiziert. Dadurch hätten sich die Erwartungen an eine Zinserhöhung in den Vereinigten Staaten etwas nach hinten verschoben, sagte ein Marktbeobachter. Laut Analyst Tobias Basse von der NordLB dämpften die Daten "eindeutig" den Handlungsdruck des neuen US-Notenbankchefs Kevin Warsh. "Er kann damit einfacher auf Zeit spielen."
Zum Wochenausklang sind unterdessen kaum größere Impulse zu erwarten. Denn in den USA ruht der Handel wegen des Feiertags zur Unabhängigkeit.
mik/spa
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Quelle: APA
