Devisen (Früh) - Euro wenig bewegt bei 1,1648 US-Dollar
Vor Inflationsdaten aus Deutschland
Thu Lan Nguyen, Devisenexpertin bei der Commerzbank, erwartet, dass der US-Dollar auch für die weitere Dauer des Krieges gegenüber der europäischen Währung profitieren dürfte, da der US-Notenbank Fed im Vergleich zur Europäischen Zentralbank (EZB) mittlerweile eine stärkere Reaktion auf den Energiepreisschock zugetraut werde. Ein Rahmenabkommen, welches laut Medienberichten bald veröffentlicht werden könnte, dürfte den Dollar zwar deutlich belasten, wobei Rückschläge wahrscheinlich blieben. "Wir rechnen erst zum Schlussquartal dieses Jahres mit einem nachhaltigeren Frieden. Und auch erst dann dürfte sich EUR-USD wieder bei seinen Vorkriegsniveaus um die 1,18 bzw. sogar knapp darüber einpendeln", resümiert Nguyen.
spa/rst
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Quelle: APA
