Devisen (Früh) - Euro bei 1,1619 US-Dollar etwas leichter
Nach 1,1634 Dollar am Vorabend
Am Mittwoch hatte der Euro noch von der Hoffnung auf ein Ende des Iran-Kriegs und einer allgemein freundlichen Stimmung an den Märkten profitiert. US-Präsident Donald Trump verschob vorerst einen neuen Angriff auf den Iran mit der Begründung, dass es ernsthafte Verhandlungen gebe. Er sprach von einer positiven Entwicklung.
Im weiteren Handelsverlauf dürften neben den geopolitischen Entwicklungen auch Konjunkturdaten stärker in den Fokus der Anleger am Devisenmarkt rücken. Auf dem Programm stehen Daten zur Stimmung der Einkaufsmanager in der Eurozone.
"Der Konflikt im Nahen Osten bleibt das bestimmende Thema für die europäischen Stimmungsindikatoren", heißt es in einem Marktkommentar der Dekabank. Erst substanzielle Fortschritte zur Beilegung des Konflikts bei einer spürbaren Entspannung an den Energiemärkten dürften die Stimmung in den Unternehmen wieder nachhaltig verbessern.
Vergleichbar wenig Kursbewegung zeigte sich in der Früh auch beim Handel mit dem japanischen Yen. Japans Exporte waren im April angetrieben von einer anhaltend starken Nachfrage aus China und Europa erneut kräftig gestiegen. Das Volumen der Ausfuhren legte im Jahresvergleich um 14,8 Prozent zu. Damit beschleunigte sich das Exportwachstum überraschend. Im März waren die Ausfuhren um revidierte 11,5 Prozent gestiegen.
ste/ger
ISIN EU0009652759 EU0009652759
Preisinformation
Currency Dealings European Union / United States Spot / Cross EUR / USDCurrency Dealings European Union / United States Spot / Cross EUR / USD
Weitere News
Disclaimer
Die Wiener Börse übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit der Daten.
© 2026 Wiener Börse AG
Quelle: APA
