Devisen (Früh) - Euro bei 1,1722 US-Dollar etwas leichter
Nach 1,1740 Dollar am Vorabend
Der Euro kann angesichts der erhöhten Verunsicherung im Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt keine Dynamik nach oben mehr entwickeln, schreiben die Helaba-Analysten in ihrem Tageskommentar. Vielmehr kommt es laut den Experten zu einer schwächeren Tendenz und inzwischen notiert er bereits wieder im oberen Bereich der Durchschnittslinien, die in einer Zone von 1,1651 bis 1,1734 Dollar zu finden ist. Widerstände gibt es um 1,1800 und bei 1,1849 Dollar, hieß es weiter.
Konjunkturelle Datenveröffentlichungen sind seit dem Beginn des Iran-Krieges nicht wie in gewohnter Weise in der Lage, die Entwicklungen an den Finanzmärkten zu beeinflussen. Insbesondere dann nicht, wenn in den Statistiken die volle Wirkung der kriegsbedingt höheren Energie- und Rohstoffpreise noch nicht erfasst ist. Das gilt heute zum Beispiel für das EU-BIP-Wachstum des ersten Quartals, zumal es sich hierbei um die zweite Schätzung handelt, schreiben die Helaba-Analysten weiter.
ste/moe
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Quelle: APA
