Wiener Börse (Schluss) - ATX schließt mit minus 1,5 Prozent
Lage am Persischen Golf zum Zerreißen gespannt - Chinas Staatschef Xi Jinping wird zum Hoffnungsträger - Agrana büßt nach Zahlen ein
Die Hoffnungen auf ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran haben am Dienstag erneut einen herben Dämpfer erlitten. Der Ton wird schärfer. US-Präsident Donald Trump bezeichnete die jüngste Antwort des Irans als "völlig inakzeptabel" und sprach weitere Drohungen gegen die Islamische Republik aus. Im Iran herrscht daher großes Misstrauen. Die iranische Regierung hält ein Wiederaufflammen der Kampfhandlungen für wahrscheinlich. Hoffnung wird aus Trumps Reise nach China geschöpft. Chinas Staatschef Xi Jinping könnte zu einer möglichen Deeskalation beitragen.
In Österreich rückte die Agrana mit den Zahlen zum Geschäftsjahr 2025/26 in den Mittelpunkt. Der Agrarkonzern ist demnach in die Verlustzone gerutscht. Der Zucker- und Stärkekonzern verlor heute zum Abschluss 4,1 Prozent.
moe/spa
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Quelle: APA
