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UniCredit Bank Austria verdiente im ersten Quartal 2026 mehr

05.05.2026, 10:41:00

Plus bei Einnahmen und Kreditvolumen stützt - Kosten gesunken

Die UniCredit-Tochter Bank Austria hat im ersten Quartal 2026 etwas mehr verdient. Der Nettogewinn legte von 336 Mio. Euro im Vorjahresquartal auf 361 Mio. Euro zu, teilte die Bank am Dienstag mit. Die Einnahmen legten zu - die Nettozinserträge stiegen um 1,4 Prozent, die Provisionseinnahmen um 7,2 Prozent. Unterstützt wurde der Gewinn außerdem von einem wachsenden Kreditvolumen, dieses stieg von 61,6 Mrd. Euro zum Jahresschluss auf 62,2 Mrd. Euro.

Geholfen haben auch sinkende Kosten, diese gingen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 3,9 Prozent auf 224 Mio. Euro zurück. Das verbesserte die Kostenquote (Cost-Income-Ratio/CIR) von 38,3 Prozent (1. Quartal 2025) auf 37,7 Prozent. Dank Nettoauflösungen von Kreditvorsorgen gingen auch die Risikokosten zurück.

bel/ivn

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Quelle: APA