Porr steigerte 2025 Umsatz und operativen Gewinn
EBIT stieg nach vorläufigen Zahlen um 24 Prozent auf 197 Mio. Euro
Die Produktionsleistung liege damit auf einem "Rekord-Niveau", schreibt Porr. Rund 98,4 Prozent der Leistungen kommen dabei aus den sieben Heimmärkten: Österreich, Deutschland, Schweiz, Polen, Tschechien, Slowakei und Rumänien. Größter Heimmarkt bleibt Österreich. Großprojekte aus dem Segment Infrastruktur International sowie aus Rumänien, Polen und Tschechien trugen maßgeblich zum Anstieg beim Auftragsbestand bei. Ausschlaggebend für den Anstieg bei den Auftragseingängen war vor allem der Tiefbau- und Infrastrukturbereich.
"Wir haben eine durchgehend starke Leistung erbracht - und das in einem geopolitisch nicht einfachen Umfeld und angesichts einer sich nur langsam erholenden Baukonjunktur", sagte Porr-CEO Karl-Heinz Strauss laut Aussendung. "Wir haben auch mit unserer Aktie einen Höhenflug hingelegt und damit den Aufstieg in den Austrian Trading Index (ATX) geschafft." Die finalen Zahlen für 2025 werden am 26. März veröffentlicht.
hel/pro
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Quelle: APA
