Löhne der Handelsarbeiterinnen und -arbeiter steigen um 2,55 Prozent
Beschäftigte stimmten laut Gewerkschaft "klar" zu
Dieses Verhandlungsergebnis sei für den Großteil der Handelsarbeiterinnen und -arbeiter ein "tragbarer Kompromiss", betonte vida-Verhandlungsleiterin Christine Heitzinger in einer Aussendung. "Weder die Beschäftigten noch die Konsument:innen haben die Bedingungen verursacht, die diesen Krisenabschluss notwendig gemacht haben. Wir erwarten uns daher, dass die Arbeitgeber bei kommenden Verhandlungen nicht vergessen, wer in dieser Situation Verantwortung übernommen hat."
Der neue Kollektivvertrag tritt mit 1. Jänner 2026 in Kraft - in Betrieben, wo in der Zwischenzeit noch keine Lohnerhöhungen ausbezahlt wurden, gilt er rückwirkend.
hel/stf
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Quelle: APA
