Devisen (Früh) - Euro bei 1,1790 US-Dollar
Nach 1,1811 Dollar am Vorabend
In einer Rede hob Powell am Dienstagabend hervor, dass die weitere Entwicklung auf dem US-Arbeitsmarkt und die Preisentwicklung mit Risiken behaftet seien. "Die kurzfristigen Inflationsrisiken sind nach oben gerichtet und die Risiken für die Beschäftigung nach unten - eine herausfordernde Situation", sagte Powell. Er lieferte darüber hinaus keinerlei Hinweise, wie die nächste Zinsentscheidung der Fed im Oktober ausfallen könnte.
In der vergangenen Woche hatte die US-Notenbank den Leitzins erstmals in diesem Jahr gesenkt, um 0,25 Prozentpunkte. Die US-Notenbanker hatten im Rahmen ihrer Zinsprognosen noch zwei weitere Zinssenkungen in diesem Jahr um jeweils 0,25 Punkte in Aussicht gestellt.
Im weiteren Tagesverlauf dürfte sich das Interesse der Anleger wieder stärker auf Konjunkturdaten richten. Besonders beachtet wird das Ifo-Geschäftsklima, das wichtige Hinweise auf die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland liefert. Es wird allgemein mit einer leichten Verbesserung des Geschäftsklimas in der größten Volkswirtschaft der Eurozone gerechnet. Darüber hinaus stehen kaum wichtige Wirtschaftsdaten auf dem Programm, an denen sich die Investoren orientieren könnten.
ste/spo
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Quelle: APA
