Devisen (Früh) - Euro kaum bewegt bei 1,1428 Dollar
Spannung vor US-Arbeitsmarktbericht
Im Fokus des heutigen Handelstages steht der US-Arbeitsmarktbericht für Juli, der solide ausfallen dürfte und damit die Zinssenkungserwartungen dämpfen könnte. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Lohnentwicklung. "Der Fed-Chef hatte diese bei der Pressekonferenz über der Teuerungsrate liegend als erhöht bezeichnet und auch damit die abwartende Haltung des FOMC begründet. Erwartet wird ein Anstieg der Jahresrate, was als Beweis für die gute Verfassung des Arbeitsmarktes gelten würde", schreiben die Experten der Helaba. Neben den Jobdaten könnte auch der ISM-Index des Verarbeitenden Gewerbes Impulse liefern und zeigen, so die Helaba, "dass sich die Stimmung der Unternehmen weiter aufhellt".
In der Eurozone dürften frische Zahlen kaum für Bewegung sorgen. Die Experten der Helaba erwarten, dass die Einkaufsmanagerindizes das nach den Vorabschätzungen leicht freundlichere Stimmungsbild bestätigen werden. "Auch die EWU-Teuerung dürfte kaum für Bewegung sorgen, nachdem die großen Länder bereits ihre Daten veröffentlicht haben", hieß es weiter.
kat/lof
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Quelle: APA
