Wiener Aktienmarkt vorbörslich schwächer erwartet
Sorge vor möglichen Angriff Israels auf den Iran
Zur Ernüchterung über die Handelsvereinbarung zwischen China und den USA gesellt sich eine zunehmende Sorge vor einem möglichen Angriff Israels auf den Iran. Aus Sicherheitsgründen reduzieren die mit Israel verbündeten USA ihr Botschaftspersonal im Irak. Befürchtet wird, dass die Führung der Islamischen Republik im Fall eines israelischen Angriffs auf den Erzfeind Vergeltungsschläge gegen US-Stützpunkte in der Region anordnen könnte.
Datenseitig stehen in den USA die Erzeugerpreise für Mai sowie die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf dem Programm. Unter den heimischen Einzelwerten könnten die Papiere der DO&CO nach Jahreszahlen einen Blick wert sein. Aktien der UNIQA werden ex-Dividende gehandelt.
Am Mittwoch hatte der ATX um 0,06 Prozent schwächer bei 4.391,53 Punkten geschlossen.
Die größten Kursgewinner im prime market am Mittwoch:
Agrana +4,56% 12,60 Euro Semperit +2,96% 13,90 Euro Polytec +2,42% 3,38 Euro
Die größten Kursverlierer im prime market am Mittwoch:
Immofinanz -3,23% 18,00 Euro DO&CO -2,46% 174,60 Euro Raiffeisen Bank International -2,34% 25,92 Euro
spa/ste
ISIN AT0000999982
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Quelle: APA
