22.05.2012 English Kontakt

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Investor Relations

Im Jahre 1953 institutionalisierte General Electrics als erste Aktiengesellschaft die Kommunikation mit seinen Aktionären unter dem Begriff „Investor Relations“ (häufig mit IR abgekürzt). Dies gilt als die „Geburtsstunde“ der Investor Relations.
Die zentrale Aufgabe von Investor Relations besteht darin, das Vertrauen der Anleger zu gewinnen bzw. einmal erworbenes Vertrauen auch langfristig aufrechtzuerhalten. Dieser längerfristige Prozess der Vertrauensbildung setzt einen kontinuierlichen Dialog mit den verschiedenen Zielgruppen voraus.
Für die Preisentwicklung einer Aktie ist nach Abschluss der Markteinführung eine kontinuierliche Investor Relations-Arbeit von großer Bedeutung. Der gute Ruf eines an einem von einem Börseunternehmen betriebenen Marktes notierten bzw. einbezogenen Unternehmens ist die entscheidende Voraussetzung dafür, dass Aktionäre bereit sind, Kapital in Form von Aktien in dieses Unternehmen zu investieren. Investor Relations-Aufgaben umfassen alle Maßnahmen, die den Dialog einer Aktiengesellschaft mit der Öffentlichkeit, besonders aber mit den Aktieninhabern und potenziellen Aktionären fördern sollen. Wichtige Instrumente der Investor Relations sind zum Beispiel eine umfassende Dividenden- und Informationspolitik sowie die Imagepflege durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations).

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Börsenotierte Unternehmen bieten in der Regel eine Reihe an verschiedensten Informationen an. Wesentlich sind die Quartals- und Geschäftsberichte, die über den Fortgang der wirtschaftlichen Entwicklung Auskunft geben. Wichtig sind aber auch Veranstaltung und Termine des Unternehmens. Informieren Sie sich direkt bei den jeweiligen Unternehmen.