Börsen-Kurier

Qualitätskriterien im Börsehandel

22. Dezember 2016 | Karl Brauneis| Börsen-Kurier

Händler und Broker haben heute die Wahl zwischen zahlreichen Handelsplätzen in Europa. Der Wettbewerb unter den zahlreichen Handelsplätzen wird über die angebotene Handelsqualität entschieden. Die Wiener Börse ist Marktführer im Handel mit österreichischen Aktien, weil sie die beste Liquidität bietet, also den engsten Spread, das vollste Orderbuch und damit die niedrigsten impliziten Handelskosten. Alles rund ums Thema „Qualitätskriterien im Handel“ können Sie im Gastkommentar von Karl Brauneis, Bereichsleiter Handel an der Wiener Börse, nachlesen oder in unserem Video nachsehen.

Gastkommentar im Börsen-Kurier (PDF-File 232 KB)
Video - Wiener Börse: Bester Handelsplatz für österreichische Aktien

trend

Buchtipp: J.K. Galbraith – Eine kurze Geschichte der Spekulation

22. Dezember 2016 | Christoph Boschan | trend

In der Premium Jahresendausgabe des Wirtschaftsmagazins Trend gibt Börsevorstand Christoph Boschan einen Buchtipp ab und erklärt, weshalb er den Lesern Galbraiths Wirtschaftslektüre ans Herz legt. Der amerikanische Ökonom J.K. Galbraith – einer der bedeutendsten Ökonomen des zwanzigsten Jahrhunderts – schafft es anhand einer Reihe von Szenen und Geschichten in seinem Werk die größten Spekulationen des letzten Jahrhunderte geschickt darzustellen. „Ein anspruchsvolles Buch, das sich wie eine einzige Zitatesammlung lesen lässt“, so CEO Christoph Boschan.

Buchtipp (PDF-File 173 KB)

Die Presse

Investieren ist ein Marathon und kein Sprint

22. Dezember 2016 | Gastkommentar von Christoph Boschan | Die Presse

Ganz Österreich profitierte, würden mehr Bürger mit Aktien zu Mitunternehmern. Wenn wir als Land führend in der Innovation werden wollen, brauchen wir Risiko- und Eigenkapital und das richtige Umfeld dafür. Jeder zehnte Arbeitsplatz hängt an einem börsenotierten Unternehmen. Aus jedem Euro, der in ein börsenotiertes Unternehmen investiert wird, werden 2,4 Euro für die Volkswirtschaft. Wer Details dazu wissen will, kann diese in einem Faktencheck auf der Website der Wiener Börse finden. In folgendem Gastkommentar geht der Börse-CEO auf die Rolle der Börse am Kapitalmarkt und die aktuellen Rahmenbedingungen näher ein.

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APA

Rekord bei Börsegeschäften und Unternehmensanleihen

21. Dezember 2016 | Günter Granitzer | APA

„Wir wollen auf jeden Fall die gute Servicequalität für unsere Kunden erhalten. Die Wiener Börse steht in starkem Wettbewerb. Wir werden unsere Kunden bei der Bewältigung des EU Regulierungs-Tsunamis unterstützen“, so Börse-Vorstand Christoph Boschan in einem Gespräch mit der österreichischen Nachrichtenagentur APA in der Woche vor Weihnachten. Die Anzahl der Börsetransaktionen war heuer so hoch wie nie zu vor. 2016 war auch ein Rekordjahr hinsichtlich Anzahl und Volumen neuer Unternehmensanleihen. Die Wiener Börse wird im kommenden Jahr an einem IT-Reporting Service (MiFID II Approved Publication Arrangement) arbeiten und sich verstärkt um neue Bond-Listings bemühen.

APA Meldung zum Börsejahr
APA Meldung zum Interview

SRP

Vertrauen in Benchmarks ist essenziell

15. Dezember 2016 | Suzanna Moni | Structured Retail Products 

Die Online-Plattform SRP veröffentlichte ein Interview mit Börse-CEO Christoph Boschan. Darin lässt er seine ersten Monate in Wien Revue passieren und teilt seine Meinung zu aktuellen Regulierungsbestrebungen (Stichwort: Benchmark Regulation und Kapitalmarktunion). Die Wiener Börse hat sich als Sekundärmarkt für Strukturierte Produkte etabliert. Sie bietet ein breites Spektrum an Anlageprodukten anbietet und liquiden Handel zu fairen Marktpreisen. Neben Transparenz und Information ist es unabdingbar, weiterhin auf Finanzbildung Wert zu legen. CEO Christoph Boschan sieht Bildung als den besten Anlegerschutz an. Mehr zum Thema Strukturierte Produkte an der Wiener Börse lesen Sie im Interview.

Interview (in englischer Sprache) (PDF-File 207 KB)

CNN

Börse-CEO Christoph Boschan live @ CNN: Internationale Beziehungen sind Teil von Österreichs DNA

6. Dezember 2016 | CNN

Österreich ist eines der globalisiertesten Länder weltweit. Als offene Volkswirtschaft profitiert Österreich ganz klar von freiem Handel und europäischer Integration. Fünf von zehn Euro des österreichischen BIP basieren auf Exporttätigkeiten österreichischer Unternehmen. Christoph Boschan betont, dass Politiker gegenüber der europäischen Bevölkerung dringend transportieren müssen, dass ihr persönlicher Wohlstand von einem gemeinsamen und integrierten Europa abhängig ist.

Jetzt ansehen: CNN-Interview im Kontext der österreichischen Bundespräsidentenwahl

Salzburger Nachrichten

Kapitalmarkt ist nicht gleich Börse

25. November 2016 | Helmut Kretzl | Salzburger Nachrichten

Christoph Boschan räumt im Interview mit den Salzburger Nachrichten mit Legenden um die Wiener Börse auf und richtet einen klaren Appell an die Politik, die überbordende Regulierung zu beenden. Als CEO der österreichischen Nationalbörse ist er stolz, dass die Wiener Börse mit Abstand Marktführer im Handel mit österreichischen Werten ist und betont einmal mehr die Rolle einer Börse sei jene des Infrastrukturanbieters – vergleichbar mit einem Stromnetzbetreiber – und der damit einhergehende Einflussbereich begrenzt.

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Forbes Austria

Ich gehe nicht, bevor ich fertig bin

November 2016 | Edith Humenberger-Lackner | Forbes Austria

„Ein Investor darf nirgends in Europa einen günstigeren Ausführungspreis für seine Order österreichischer Aktien bekommen als in Wien“, dieses Ziel äußert Christoph Boschan, CEO der Wiener Börse, in einem Interview mit dem Magazin Forbes Austria. Gleichzeitig räumt er mit dem Gerücht auf, die Wiener Börse sei teuer, denn Wien hat im Handel mit österreichischen Aktien mit Abstand die besten Ausführungspreise, die geringsten Spreads, die höchste Liquidität und die beste Informationsversorgung.

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Photo credit: David Visnjic

Oberösterreichische Nachrichten

Bildung ist der beste Anlegerschutz

29. Oktober 2016 | Alexander Zens | Oberösterreichische Nachrichten

Börsevorstand Boschan erklärt im Interview mit der Tageszeitung „Oberösterreichische Nachrichten“ warum Bildung der beste Anlegerschutz und der Schlüssel dazu ist, von der Wertsteigerung der Aktien zu profitieren. Auch äußert er den Vorschlag, die Wertpapier-Kapitalertragssteuer für niedrige Einkommensschichten zu streichen.

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Kurier

Es gibt knallharte Vorteile hier an der Wiener Börse

29. Oktober 2016 | Martina Salomon | Kurier

CEO Christoph Boschan im Interview mit der Tageszeitung Kurier über das Ziel, in puncto Gesamtmarktkapitalisierung europäischer Durchschnitt zu werden, die Vorteile eines Listings an der Wiener Börse und warum beim erfolgreichen investieren Ausdauer gefragt ist.

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Die Presse

Wir haben das beste Gesamtpaket

28. Oktober 2016 | Josef Urschitz und Jakob Zirm | Die Presse

Börse-CEO Christoph Boschan im Interview mit der Tageszeitung „Die Presse“: Die Wiener Börse ist ein Infrastrukturdienstleister und muss danach trachten, die Bedürfnisse der Kunden bestmöglich zu erfüllen. Für den Emittenten sind das hohe Visibilität, gute Liquidität und geringe Kosten. Für den Anleger sind es die beste Informationsversorgung und niedrige Ausführungspreise. Das finden beide Gruppen in Wien.

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Der Standard

Niedrige Lohnsteuerklassen von der KESt befreien

28. Oktober 2016 | Bettina Pfluger | Der Standard

Investieren ist ein Marathon und kein Sprint! Seit 1991 verzeichnet der ATX, der österreichische Leitindex, ein jährliches Wachstum von 6 %, trotz einiger Krisen. Damit die niedrigen Lohnsteuerklassen von diesen Renditen profitieren können, sollte die Kapitalertragsteuer für langfristige Investments, also wenn Aktien länger als ein Jahr gehalten werden, abgeschafft werden.

Die Tageszeitung „Der Standard“ interviewte Christoph Boschan, CEO der Wiener Börse, zu Maßnahmen für österreichische Kleinanleger, die Zukunft des heimischen Kapitalmarkts sowie die möglichen Auswirkungen des Brexit.

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CEO Christoph Boschan über die Institution Wiener Börse und das Potenzial österreichischer börsennotierter Unternehmen

24. Oktober 2016 | boersenradio.at

Unternehmen mit starkem Österreich-Bezug (bezogen auf Kundschaft, Absatzmarkt und Produktionsbasis) gehören klar an die Wiener Börse. Dort haben sie die größte Sichtbarkeit, die höchste Liquidität, das tiefste Orderbuch und die geringsten Ausführungskosten. Als Börsechef sieht er die Entscheidung des Emittenten RHI kritisch. Bei einem Listing in London werden sich die Ausführungskosten für Anleger erheblicher erhöhen und die Liquidität wird geringer. Die Vorteile von Aktieninvestments liegen laut Christoph Boschan in der Dividende: sie ist der neue Zins.

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