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Coronakrise belastete Rosenbauer mit 9 Mio. Euro

14.08.2020, 08:25:00

Operativer Gewinn stieg im Halbjahr leicht von 5,2 auf 5,4 Mio. Euro - Auftragsstand rückläufig

Die Coronakrise hat den Feuerwehrausrüster Rosenbauer bisher 9 Mio. Euro gekostet. Der Halbjahresgewinn fiel dennoch höher aus als im ersten Halbjahr 2019. Der Betriebsgewinn (Ebit) stieg von 5,2 auf 5,4 Mio. Euro, das Periodenergebnis von 1,6 auf 2,2 Mio. Euro. Der Umsatz legte von 395 auf 458 Mio. Euro zu, ein neuer Rekord, wie das oberösterreichische Unternehmen am Freitag mitteilte.

"Die Feuerwehrbranche folgt der allgemeinen Konjunktur erfahrungsgemäß mit einem mehrmonatigen Abstand. Obwohl sich die Nachfrage im 2. Quartal verlangsamt hat, sollte sich der Sektor dank voller Auftragsbücher im aktuell rückläufigen, wirtschaftlichen Umfeld behaupten können", erklärte Rosenbauer im Ausblick.

Der Auftragsbestand ging um mehr als 100 Mio. Euro zurück. Zum 30. Juni 2020 lag er bei 1,12 Mrd. Euro, ein Jahr davor waren es 1,23 Mio. Euro. Vor dem Hintergrund eines unverändert soliden Auftragsbestandes rechnet der Rosenbauer-Vorstand für das Gesamtjahr mit einem leichten Umsatzanstieg. Die Ebit-Marge soll zwischen 4 und 5 Prozent liegen.

(Schluss/weiterer Bericht nach PK) pro/kan

 ISIN  AT0000922554
 WEB   http://www.rosenbauer.co.at


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Quelle: APA, Meldungen der letzten 4 Wochen