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Devisen Wien (9.00) - Euro tendiert im frühen Handel etwas schwächer

03.02.2020, 09:06:00

Einkaufsmanagerindizes für die Industrie in Europa und den USA erwartet - Chinesischer Yuan nach Feiertagen unter Druck

Der Euro hat am Montag in der Früh gegen den US-Dollar etwas tiefer tendiert. Um 9 Uhr hielt der Euro bei 1,1076 Dollar nach 1,1052 USD beim Richtkurs vom Freitag. In New York hatte der Euro am Freitag gegen 22 Uhr zuletzt mit 1,1088 Dollar notiert.

Zum Wochenstart stehen am Devisenmarkt die Veröffentlichungen von Einkaufsmanagerindizes des Verarbeitenden Gewerbes im Mittelpunkt. Im Laufe des Vormittags werden aus einigen europäischen Ländern und der Eurozone die Indikatoren für den Jänner veröffentlicht. Weil zu den meisten Regionen bereits vorläufige Schätzungen vorliegen, dürften vergleichbare Daten aus den USA am Nachmittag mehr Aufmerksamkeit erhalten.

Der chinesische Yuan verlor am Montagmorgen gegenüber dem amerikanischen Dollar fast 1,5 Prozent an Wert. Es war der erste Tag nach den verlängerten Ferien zum chinesischen Neujahresfest, an dem der Yuan auf dem chinesischen Festland wieder gehandelt wurde. Die außerhalb Chinas gehandelte Währung (Offshore-Yuan) hatte bereits in den Tagen zuvor erheblich unter Druck gestanden. Grund ist die rapide Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in China.

Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,8426 britischen Pfund nach 0,8418 Pfund zum EZB-Richtkurs am Freitag, bei 1,0684 (1,0694) Schweizer Franken und 120,34 (120,35) japanischen Yen.

(Schluss) rai

 ISIN  EU0009652759  EU0009652759


Preisinformation

EURO / US-DOLLAR (EUR/USD)

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