Ausgabe: November 2008   



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Market Quarterly


Ein Interview mit Mag. Martin Hinteregger, Leiter der Abteilung Group Equity Capital Markets der Erste Group zu seiner Einschätzung der aktuellen Marktsituation.


Derzeit gibt es weltweit kaum IPOs, woran liegt das?

Seitens der Unternehmen liegt das daran, dass die Bewertungsniveaus aufgrund der Kurseinbrüche an den Weltbörsen massiv gelitten haben und die von den Eigentümern erwarteten IPO-Bewertungen in den meisten Fällen nicht realisiert werden können. Investorenseitig besteht massive Risikoaversion, die meisten Fonds leiden zudem unter beträchtlichen Mittelabflüssen und haben daher weder den Risikoappetit, noch die Mittel, um in IPOs zu gehen. Beides zusammen bedeutet, dass ein IPO derzeit mit enormem Realisierungsrisiko behaftet wäre und wenn überhaupt, dann nur mit einem massiven Abschlag zum fairen Wert des Unternehmens gebracht werden könnte.

Wann werden wir wieder Transaktionen sehen?

Hier muss man ziemlich differenzieren. „Not-Kapitalerhöhungen“ - also Kapitalerhöhungen mit massivem Discount für Emittenten mit dringendem Kapital-Bedürfnis - wird es auch während der Krise weiterhin geben.
Nach einigen Monaten der Stabilisierung an den Börsen und einem Rückgang der Volatilität erwarten wir dann auch, dass die ersten Kapitalerhöhungen zur Umsetzung expansiver Vorhaben wieder in den Markt kommen. Wir rechnen aber frühestens im 2. Quartal 2009 damit, wahrscheinlich sogar eher erst in der zweiten Jahreshälfte. Convertibles könnten schon früher wieder interessanter werden. Je nach Erfolg dieser Deals werden dann in einer zweiten Welle auch wieder IPOs auf den Markt kommen. Zu Beginn größere Deals namhafter Emittenten, die sich die Eisbrecher-Funktion zutrauen. Kleinere Transaktionen von unter 100 Mio EUR werden wohl in der zweiten Jahreshälfte 2009 noch nicht so leicht zu platzieren sein, da davon auszugehen sein wird, dass Investoren bei kleineren Deals eher zurückhaltend reagieren werden.

Was machen Sie denn mit Ihren IPO-Kandidaten?

Wir haben derzeit einige Mandate in Österreich und den CEE-Ländern, in denen die Erste Group tätig ist. Je nach Branche und Land bestehen durchaus unterschiedliche Möglichkeiten, diese Unternehmen bis zum IPO mit Kapital zu versorgen.

Wie sehen diese Zwischenfinanzierungsvarianten konkret aus?

Generell gilt, dass Private Equity Fonds eine reizvolle Zwischenfinanzierung am Weg zur Börse sind, auch die Möglichkeit der Hereinnahme eines strategischen Partners kann in vielen Fällen geprüft werden. Zwar haben auch hier die Bewertungen gelitten, beide Optionen stärken aber in den meisten Fällen die Investment Story für einen späteren Börsegang. Auch die Erste Group selbst prüft laufend Investments in reizvolle Geschäftsmodelle und für unsere „Key Clients“ steht natürlich auch nach wie vor die Fremdkapital-Finanzierung offen. IPO-Kandidaten, deren unmittelbarer Finanzierungsbedarf gedeckt werden kann, bereiten wir auch mittelfristig mit gezielter Beratung auf die Börse vor, sodass wir mit Sicherheit einige interessante Deals sehen, sobald die Märkte wieder auf gehen.

Herr Hinteregger, Sie leiten eine sehr große Capital Markets-Abteilung in Österreich. Was machen Sie mit Ihrer Mannschaft während der nächsten IPO-losen Monate?  

Eine gute und nicht ganz unberechtigte Frage. Wir beschäftigen derzeit in unserem Kapitalmarkt-Teams in Wien und Prag 16 langjährig erfahrene Professionals. Etwa ein Drittel dieser Leute kümmert sich weiter um die Vorbereitung unserer IPO-Kandidaten, alle anderen arbeiten dealbezogen in anderen Abteilungen der Erste Group mit, beispielsweise im M&A-Bereich, aber auch in der Projekt- und Infrastruktur-Finanzierung, Acquisition- und Corporate Finance sowie in „Special Solutions“, wo es sehr stark auf das Strukturierungs-Knowhow meiner Mannschaft ankommt.

Vielen Dank für das Gespräch und hoffen wir auf eine Erholung der Märkte!



Die Wiener Börse spricht im Zuge ihrer internationalen IPO Strategie auch ukrainische Unternehmen an, um sie auf den Wiener Finanzplatz aufmerksam zu machen. Am 20. Oktober 2008 fand in Kooperation mit Beiten Burkhardt, Ernst & Young, Mondl Leuthner Rechtsanwälte und der Raiffeisen Centrobank AG eine Veranstaltung rund um das Thema Börsegang in Kiew, Ukraine statt.

32 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit um sich im Detail über das Finanzierungsinstrumente Initial Public Offering aus den verschiedensten Blickwinkeln, sowie einen Einblick in Corporate Bonds an der Wiener Börse, zu informieren.

Beatrix Schlaffer, Key Account Manager IPO meint: „Da es sich bei diesen Unternehmen vorwiegend um mid caps handelt sehen wir sie an der Wiener Börse als feinen und exklusiven Finanzplatz sehr gut aufgehoben.“ Der Börseplatz Wien hat sich für Unternehmen und Investoren als Drehscheibe zwischen Ost und West mittlerweile fest verankert. Viele an der Wiener Börse notierten Unternehmen sind im zentral- und osteuropäischen Raum engagiert. Börsengänge von Unternehmen mit Bezug auf diese Märkte wurden bisher von österreichischen und vor allem internationalen Investoren ausgezeichnet angenommen.

Positiv überrascht zeigten sich die Unternehmen zum umfassenden Serviceangebot der Wiener Börse, insbesondere an dem Roadshow-Programm an wichtigen internationalen Finanzplätzen. (Anm. Redaktion: wir bieten unseren Emittenten die Möglichkeit sich bis zu 12x/Jahr an internationalen Finanzplätzen wie New York, London, Tokio etc. bei eigens organisierten Investorenkonferenzen zu präsentieren um ihre Visibilität und Nachfrage zu steigern)

Aktuelle Statements unserer Kooperationspartner zum gemeinsamen Workshop:

  • Mag Katrin Gögele-Celeda von der Raiffeisen Centrobank
    „Der Workshop zum Thema "Going Public" in Kiew ist eine von vielen, erfolgreichen Initiativen der Wiener Börse den österreichischen Kapitalmarkt in der Ukraine einem breiten Publikum bekannt zu machen. Nachdem von den Vortragenden ein weitreichendes Spektrum an Informationen vermittelt wurde, war der Andrang zum Workshop entsprechend groß.

    Das Interesse der zahlreichen Teilnehmer bezog sich auf das herausfordernde Marktumfeld sowie die notwendigen Schritte in Richtung Börsegang. Besonderes Augenmerk sollte, gerade in der aktuellen Marktsituation, auf die Vorbereitung des Unternehmens im Rahmen einer Pre-IPO Beratung gelegt werden. Die rechtzeitige Positionierung des Unternehmens bietet die geeignete Basis, um sich bei einem stabilisierenden Marktumfeld mittels Börsengang eine wertvolle Finanzierungsalternative zu erschließen.“
     
  • Herr Kostiantyn Neviadomskyi, Partner bei Ernst & Young behandelte aus Sicht des Wirtschaftsprüfers die wichtige Frage „Is your company ready for an IPO?”. Wichtige Themen wie Unternehmensstrategie, Steuern, Corporate Finance und IFRS wurden beleuchtet. Inbesondere die Umstellung auf IFRS wurde speziell hinterfragt und fand großes Interesse bei den Unternehmen.
     
  • Mag. Robert Leuthner, Partner bei Mondl Leuthner Rechtsanwälte
    „Die Ukraine ist ein ausgesprochen interessanter Markt und ich war überrascht von dem großen Interesse ukrainischer Unternehmen an der Veranstaltung - trotz oder vielleicht gerade wegen der derzeitigen Finanzkrise. Von besonderem Interesse in den Gesprächen mit Teilnehmern war die Frage der Unternehmensstruktur eines potentiellen Emittenten. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung im IPO Geschäft wäre die Begleitung einer Transaktion mit einem Emittenten aus einem Nicht-EU Staat sehr interessant.“
     
  • Marina Tegypko, Beiten Burkhardt
    “Die Vertreter der Wiener Börse stellten verschiedene Produkte vor, die den Emittenten angeboten und an der Wiener Börse gehandelt werden, während andere Referenten die mit der Platzierung einer Wertpapieremission an der Wiener Börse verbundenen kommerziellen, rechtlichen und bilanziellen Aspekte aus der Sicht eines ukrainischen Emittenten behandelten. Die Teilnehmer aus der Ukraine spielten im Rahmen des Workshops eine aktive Rolle, indem sie sich an den Diskussionen beteiligten und praxisbezogene Fragen – insbesondere zur Erstellung von Finanzberichten nach IFRS – stellten. Dies bestätigt das anhaltende Interesse seitens ukrainischer Unternehmen, durch die Emission und Börsenzulassung von Wertpapieren Kapital über internationale Börsen aufzunehmen.“

 

Die Wiener Börse dankt allen Kooperationspartnern und plant aufgrund der hohen Nachfrage eine Fortsetzung des Workshops im Frühjahr 2009 in der Ukraine – wir halten Sie auf dem Laufenden!

Sollten auch Sie Interesse an einem maßgeschneiderten IPO Workshop für Ihr Unternehmen haben stehen wir Ihnen gerne mit unserem Team zur Verfügung. Kontaktieren Sie bitte Frau Barbara Dorfmeister, Tel. +43 1 531 65 – 269, barbara.dorfmeister@wienerborse.at.



Studienergebnisse für den Untersuchungszeitraum 1. Halbjahr 2008 für ATX Prime Unternehmen zeigen folgende Ergebnisse auf:

Der Zufluss an Investments in österreichischen Aktien wird zunehmend internationaler. Zwar sind – nach Ländern geordnet – die USA, Großbritannien, Deutschland und Frankreich nach wie vor die größten Auslandsinvestoren in den ATX Prime Market. Doch die Investorenbasis wird zunehmend breiter: Unter den Top-10 Investoren rangieren nun auch Länder wie die Niederlande, Polen oder Kanada. Institutionelle Investoren aus Österreich liegen auf Platz 4 in der Länderreihung.
 



Die von IPREO ermittelte Portfolio Turnover Ratio – sie gibt an, wie oft institutionelle Investoren Wertpapiere in ihren Beständen pro Jahr umschichten – ergibt ein grundsätzlich längerfristig ausgerichtetes Engagement am österreichischen Aktienmarkt. Rund 89% der Investoren weisen eine niedrige bzw. maximal moderate Umschlagshäufigkeiten aus, nur 11% eine hohe bis sehr hohe.
 

 

Die aktuellen Ereignisse auf allen internationalen Finanzplätzen relativieren freilich die Studienergebnisse, da sie die jüngsten Entwicklungen nicht abbilden. Internationale Investoren steigen zuerst aus kleineren Märkten aus und können mit ihren großen Umsatzvolumina starke Kursbewegungen auslösen.

DENNOCH: Der Großteil der an der Wiener Börse notierten Unternehmen weist nach wie vor sehr gute Fundamentaldaten auf. Die KGVs liegen zur Zeit sehr niedrig und damit günstig für Investoren. Daher ist damit zu rechnen, dass sich internationale Institutionelle, wenn sich die Aktienmärkte stabilisiert haben, an die österreichischen Unternehmen erinnern und die günstigen Kurse für einen erneuten Einstieg nutzen werden. Ihr in weniger volatilen Zeiten grundsätzlich langfristiges Interesse am Finanzplatz Wien ist dabei als ein sehr positives Signal für den heimischen Markt zu sehen!



Als kostenloses Informationsservice der Wiener Börse für börsenotierte Unternehmen wird jedes Jahr eine Informationsbroschüre für interessierte Anleger aufgelegt. Ziel ist einen Überblick über alle an der Wiener Börse notierten Unternehmen zu bieten.

Die Broschüre „Ich investiere in österreichische Aktien. Börsenotierte Unternehmen in Österreich 2008/09“ erscheint dieser Tage mit einer Gesamtauflage von 73.000 Stück und findet bei Finanzberatern großen Anklang:

  • Rund 44.000 Exemplare davon sind im Co-Branding mit Banken, an die mehr als 51.000 Stück ausgeliefert werden.
  • Ein weiterer Teil der Auflage – rund 15.000 Stück – wird im Rahmen einer Kooperation mit dem ORF an Abonnenten der „Nachlese“ verschickt, der Rest kommt bei diversen Veranstaltungen der Wiener Börse zum Einsatz.
     

Zum zweiten Mal beigelegt sind heuer die „Börsegeschichten“, eine Fortsetzung der im Vorjahr begonnenen Fotostory, die diesmal auf humorvolle und unterhaltsame Weise über die Erlebnisse der Protagonistin als frisch gebackene Aktionärin informiert.

Bei Interesse schicken wir Ihnen sehr gerne ein Exemplar zu. Bestellungen bitte an Herrn Wolfgang Bendel, Tel. +43 1 531 65 – 201, wolfgang.bendel@wienerborse.at.



Börse Prag - Vertragsunterzeichnung

Die Wiener Börse erwirbt 92,4 % an der Börse Prag, die entsprechenden Verträge wurden am 7. November 2008 in Prag unterzeichnet.

Somit ist die Wiener Börse nach der Anteilsaufstockung an der Börse Budapest und dem Anteilserwerb der Börse Laibach zum Mehrheitseigentümer an drei osteuropäischen Börsen geworden. Ziel ist in Zukunft maßgeblich an der Stärkung des zentral- und osteuropäischen Kapitalmarktes mitzuwirken! Mitglied des Vorstandes Dr. Michael Buhl: „Wir sehen uns als Langzeitinvestor und werden als neue Mehrheitseigentümer aktiv an der Entwicklung der benachbarten Börsen mitarbeiten. Der Schwerpunkt wird in der Zusammenarbeit im Produkt-, Datenvertriebs- und Indexbereich liegen.“

Historie und aktueller Status

  • Übernahme der Anteile (81,01%) an der Börse Laibach genehmigt
    Im Juni 2008 hat die Wiener Börse AG den Zuschlag für den 81,01%-Anteil an der Börse Laibach erhalten, im Oktober wurde der Erwerb vom slowenischen Kartellamt nun genehmigt.
  • Anteile an der Börse Budapest auf 50,4% erhöht
    Bereits im September genehmigte die ungarischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (PSZÁF) die Übernahme der Anteile der UniCredit Bank Hungary Zrt., Raiffeisen Zentralbank Österreich AG, der Erste Group Bank AG und der Erste Befektesi durch die Wiener Börse AG und die Oesterreichische Kontrollbank AG. Der Anteil der Wiener Börse AG beträgt nun 50,453 %, die Oesterreichische Kontrollbank erhöht ihren Anteil auf 18,345 %. In Summe beläuft sich der Anteil des österreichischen Konsortiums weiterhin auf 68,798%.
     

Wiener Börse an weiteren strategischen Beteiligungen interessiert

Zudem besteht – ohne kapitalmäßige Verschränkung – eine enge Zusammenarbeit mit der Börse Bukarest, deren Kursdaten die Wiener Börse ebenso vertreibt wie jene der Börse Budapest. Zusätzlich hat die Wiener Börse Kooperationsabkommen mit zahlreichen anderen Börsen der Region Zentral- und Osteuropa abgeschlossen, weitere Datenvertriebsabkommen bestehen mit den Börsen Banja Luka und Sarajevo.

Die Kooperation mit der Wiener Börse rückt die Partnerbörsen vermehrt in den Blickpunkt der Aufmerksamkeit internationaler Investoren, wodurch sie mittel- bis längerfristig von höheren Umsätzen profitieren. Prinzipiell ist die Wiener Börse an Beteiligungen an allen zentral- und osteuropäischen Börsen interessiert, wo sie als strategischer Partner willkommen ist.



Datum

Veranstaltung/Veranstalter

Ort

13.11.2008 Auswirkungen der Finanzkrise auf österreichische Unternehmen

Veranstalter: BDO Auxilia Treuhand GmbH
 
1010 Wien
Kohlmarkt 8-10
Eingang Wallnerstraße 1
20.11.2008 Expofin 2008
Chancen und Möglichkeiten der Mittelstandssicherung

Veranstalter: Continua
 
D- 86153 Augsburg Langenmantelstr. 21-23
20.11.2008 EuroSOX und URÄG 2008

Veranstalter: Symposia Event GmbH
 

 

Wiener Börse
Säulenhalle Wallnerstraße 8
1014 Wien
21.11.2008 Venture Lounge

Veranstalter: CatCap, Neuhaus Partners &Global Equity Partners
 
Haus der Industrie, Schwarzenbergplatz 4 1031 Wien
3.12.2008 Workshop: Der Gang an die Börse

Veranstalter: Symposia Event GmBH
 


Wichtig:
bei Anmeldung über die Wiener Börse erhalten Sie als Bezieher dieses Newsletters einen Bonus von 150,00 EUR!

Wiener Börse
Säulenhalle Wallnerstraße 8
1014 Wien
9.12.2008 Kapitalmarkt-Gespräch Spezial und Verleihung der Analyst Awards
Details folgen

Veranstalter: Aktienforum
 
Haus der Industrie, Schwarzenbergplatz 4 1031 Wien
 


Hinweis
Falls Sie an einer Kooperation im Veranstaltungsbereich interessiert sind, freuen wir uns auf Ihre Mail.



Der ATX schloss am 31. Oktober 2008 mit 1.997,90 Punkten und einem Minus von 55,73 % gegenüber Ultimo 2007 (4.512,98 Punkte). Das Monatshoch lag bei 2.816,55 Punkten (3. Oktober 2008), das Monatstief bei 1.675,89 Punkten (27. Oktober 2008). Die Veränderung zum Vormonat (2.767,76 Punkte am 30. September 2008) betrug – 27,82 %.

Im internationalen 5 Jahres-Vergleich beträgt der Anstieg seit Anfang 2003 immer noch gut 73 %.




Fundamental ist der ATX aus unserer Sicht weiterhin sehr günstig bewertet, die historisch günstige Bewertung von 5,1 (PE 09e) ist selbsterklärend. Siehe folgend die aktuelle Bewertung der einzelnen ATX-Mitglieder sowie des Segments ATX als Durchschnitt.


ATX-Bewertungstabelle

Quelle: Erste Group Research



Folgend finden Sie die Top-Performer aus dem prime market gereiht nach der Jahres-Performance seit Anfang 2008. Zum Vergleich wird auch die Performance seit Anfang 2003 angegeben.

 

Rang

Unternehmen

28.12.2007-
10.11.2008
30.12.2002-
10.11.2008
1. Brain Force Holding AG* - 8,85 % - 39,19 %
2. Österreichische Post AG** - 10,88 % + 12,53 %
3. Intercell AG*** - 13,06 % + 318,91 %
4. Verbund AG - 13,55 % + 410,11 %
5. Uniqa Versicherungen AG - 19,38 % + 111,39 %
6. Semperit AG Holding - 24,20 % + 51,72 %
7. KTM Power Sports AG**** - 26,96 % + 66,34 %
8. Mayr Melnhof Karton AG - 31,98 % + 43,06 %
9. Unternehmens Invest AG Holding - 32,07 % + 15,74 %
10. Rosenbauer International AG - 32,93 % + 245,50 %


* Erster Preis am 22.03.2004
** Erster Preis am 31.05.2006
*** Erster Preis am 28.02.2005
**** Erster Preis am 12.12.2003



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